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Stadt Wolfsburg 470.000 Rummel-Besucher: Mehr geht nicht!
Wolfsburg Stadt Wolfsburg 470.000 Rummel-Besucher: Mehr geht nicht!
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00:25 22.05.2015
Schützenfest-Bilanz: Rolf Wolters, Maik Lehmpfuhl, Peter Kühne und Peter Vorlop (von links). Quelle: Manfred Hensel
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Und das trotz des gewaltsamen Übergriffs auf Rolf und Stefan Wolters, die von drei Betrunkenen im Festzelt am Samstagabend brutal attackiert und verletzt worden sind (WAZ berichtete). Trotzdem sei das kein Grund, das bisherige Sicherheitskonzept in Frage zu stellen, so Maik Lehmpfuhl von der Sicherheitsfirma Krokoszinski.

Polizei-Einsatzleiter Peter Kühne sagte: „Einzelne Taten lassen sich nicht verhindern.“ Und Rolf Wolters betonte: „Der Sicherheitsdienst hat gute Arbeit geleistet.“

Überraschend ruhig sei zum Beispiel auch der Himmelfahrts-Donnerstag abgelaufen. „Wir hatten weniger Betrunkene auf dem Fest-Gelände. Eine deutliche Verbesserung zu früher“, so Kühne. Das strikte Alkoholverbot am Allersee zeige seine Wirkung.

Die Schausteller mit ihren Ständen und Karussells können auf eine positive Zeit in Wolfsburg zurückblicken. Sprecher Peter Vorlop: „Wir sind mit dem Verlauf und der Resonanz sehr zufrieden. Das ist nicht steigerungsfähig.“ Vor allem das gute Wetter sei entscheidend für den Besucherrekord mit 470.000 Besuchern gewesen. Und: In diesem Jahr seien noch mehr überregionale Gäste als sonst zum Rummel gekommen. „Selbst der letzte Tag war ungewöhnlich stark besucht. Es hat alles gestimmt“, so Vorlop. Das Alpen-Hotel und die Achterbahn „Wilde Maus“ waren die Publikumsmagneten.

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