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Stadt Wolfsburg 40 Superhirne kämpften um Titel
Wolfsburg Stadt Wolfsburg 40 Superhirne kämpften um Titel
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18:55 30.09.2018
WM im Kopfrechnen: Den Sieg holte der Japaner Tomohiro Iseda (2.v.r.) aus Japan. Quelle: Boris Baschin/Sylvia Telge
Stadtmitte

Sie sind wirklich wahre Genies: Die 40 besten Kopfrechner der Welt trafen sich am Wochenende im Phaeno zur Weltmeisterschaft im Kopfrechnen. Der jüngste Teilnehmer war ein Zwölfjähriger aus Japan, der älteste war der 75-jährige Jean Jaques Bruyant. Der Pensionär aus Frankreich war so aufgeregt, dass die Nacht vor dem Wettbewerb nicht schlafen konnte. In der Kombinationswertung siegte am Ende Tomohiro Iseda aus Japan, vielseitigster Kopfrechner ist Wenzel Grüß.

Hochkomplizierte Rechenaufgaben

Die Idee, solch eine Weltmeisterschaft in Wolfsburg zu veranstalten, kam von Wolfram Oeler, der das Phaeno im Bereich Schule berät, WM-Organisator Prof. Ralf Laue war begeistert. Die 40 besten Kopfrechner traten gegeneinander an. Sie lösten hoch komplizierte Rechenaufgaben – bekannte Standardaufgaben waren darunter, aber auch fünf Überraschungsaufgaben, Zwischenergebnisse durften nicht notiert werden, Hilfsmittel wie Stifte und Papier waren verboten. „Die Teilnehmer sind hochkonzentriert“, sagt Davy Champion vom Phaeno. Er war immer gut in Mathe und hielt sich bis zur WM auch für einen guten Rechner, “danach aber nicht mehr.“

Kopfrechengenies aus der ganzen Welt

Die Rechengenies kamen aus der ganzen Welt: Japan, Indien, Kirgisien, Südkorea, aber auch einige deutsche WM-Teilnehmer wie Christopher T. Beeg waren dabei. Für den 33-Jährigen, der zurzeit in Hannover arbeitet und sonst in Frankfurt lebt, war es schon die fünfte WM im Kopfrechnen. Sein Talent zeigte sich schon in der Grundschule: „Ich war immer der schnellste im Rechnen.“ Auf die WM habe er sich nicht großartig vorbereitet, das hätte er nur gemacht, wenn er die ersten Plätze im Visier hätte – hatte der Consultant eines IT-Dienstleisters aber nicht.

Von Sylvia Telge

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