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3400 Besucher feierten zwölften Geburtstag des Phaeno

Tag der offenen Tür 3400 Besucher feierten zwölften Geburtstag des Phaeno

Experimente, Sonderausstellungen und ein buntes Programm gab es beim Tag der offenen Tür im Phaeno. Das Wissenschaftsmuseum feierte seinen zwölften Geburtstag – und 3400 Besucher feierten mit.

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Das Dutzend ist voll: Das Wissenschaftsmuseum Phaeno feierte seinen zwölften Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür.

Quelle: Britta Schulze

Stadtmitte. Die über 350 Experimentierstationen und die Sonderausstellung „Manometer – was mein Körper alles leistet“ faszinierte Kinder und Erwachsene. Zum Tag der offenen Tür im Phaeno kamen am Samstag rund 3400 Besucher und feierten den zwölften Geburtstag des Wissenschaftsmuseums.

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Experimente, Sonderausstellungen und ein buntes Programm gab es beim Tag der offenen Tür im Phaeno. Das Wissenschaftsmuseum feierte seinen zwölften Geburtstag – und 3400 Besucher feierten mit.

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Ein buntes Programm mit Aktionen, Shows und kleinen Überraschungen wartete auf die Gäste. In der „Chemischen Bäckerei“ konnte geschnuppert und geraten werden. Aufgabe war es, Weihnachtsgewürze in kleinen Dosen durch Riechen zu erkennen oder sechs Muffins, bei denen eine Backzutat weggelassen wurde, zuzuordnen. Besonderheit waren die zwei Terrarien mit über 50 Stab- und Gespenstschrecken. Die Besucher durften die Insekten auf die Hand nehmen. Künstlerin Helena Holldack vermittelte charmant Informationen über die Tiere. Besucherin Annika Delacor traute sich. „Faszinierend, sie kleben auf der Haut und man kann sie kopfüber halten.“ Auch Familie Kanaan kommt regelmäßig ins Phaeno und ist immer wieder begeistert. „Die Wolkenringe finde ich gut“, sagte Justus Kaanan (4) und schaute mit seinen drei Geschwistern den Gespenstschrecken zu.

Größere Kinder begeisterten die Roboter. Aaron Trotzkowski (11) hatte damit schon in der Schule zu tun. „Das gefällt mir richtig gut.“ Beim Thema Zeitlupe konnte mit hochwertigen Kameras gefilmt werden. Heiße Braut oder cooler Typ? Eine Wärmebildkamera brachte die Körpertemperatur ans Licht – nur eine von 30 Stationen der Sonderausstellung „Manometer.“

Von Karin Fuchs

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