Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Stadt Wolfsburg 3253 persönliche Aquarelle im Kunstmuseum
Wolfsburg Stadt Wolfsburg 3253 persönliche Aquarelle im Kunstmuseum
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:21 17.10.2015
Ein ganz persönliches Tagebuch: Jeppe Hein vor seinen Aquarellen im Kunstmuseum. Quelle: Roland Hermstein
Anzeige

„Es ist ein Wahrnehmungsparcours“, erklärt Jeppe Hein. Dafür verwandelt sich die große Halle in ein Labyrinth mit kleinen, großen, drei-, vier- oder vieleckigen Räumen. Im Foyer ist schon die erste Installation zu sehen: ein Meer aus blauen Aquarellstrichen. Allein der Anblick entspannt - Entspannung kam auch bei Jeppe Hein auf, als er die Arbeit malte. Einatmen, ausatmen - das machte er bei jedem Pinselstrich.

Der Künstler beschäftigt sich seit seinem Burnout 2009 viel mit Atemübungen, Yoga, reflektiert sein Leben, gewinnt neue Erkenntnisse. Und das hat Einfluss auf seine Kunst genommen. Ganz wichtig für seine Genesung waren die 3253 Aquarelle, die entstanden sind. „Immer, wenn es Probleme gab, habe ich eins gemalt“, erzählte Jeppe Hein. Auf vielen stehen kurze Statements wie „To much me“ oder „Bad Day“. Im ersten Jahr entstanden 913 dieser Bilder, mittlerweile sind es über 3000. „Einige muss ich noch malen“, so Jeppe Hein. Alle sind in der Ausstellung zu sehen - eine Premiere für dieses ganz persönliche Tagebuch.

syt

Shanty, Swing & More heißt es am Samstag, 17. Oktober, um 15 Uhr im CongressPark. Dann laden der Maritime Chor und das Philharmonic Volkswagen Orchestra zum zweiten Mal zum Gemeinschaftskonzert ein.

14.10.2015

Wolfsburg. Der Herbst ist laut Polizei die Hoch-Zeit der Autodiebe. Tag für Tag schlagen Täter in Niedersachsen mehrfach zu. Besonders der Großraum Wolfsburg/Braunschweig ist wegen der zahlreichen Stellplätzen vor den Produktionsstätten von VW ein beliebtes Ziel von Diebesbanden. 

14.10.2015

In einigen Tagen trifft der Wolfsburger René Heinicke die Amerikanerin Jacque Lyn Brohawn, die an Leukämie erkrankt war. Mit einer Knochenmarkspende rettete er ihr Leben. Vor Vorfreude kann der 44-Jährige kaum noch schlafen.

14.10.2015
Anzeige