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Stadt Wolfsburg 260 Flüchtlinge in Wolfsburger Schulen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg 260 Flüchtlinge in Wolfsburger Schulen
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10:00 10.12.2015
Sprachlernklasse in Westhagen: Insgesamt gehen aktuell 260 Flüchtlinge in Wolfsburger Schulen - Tendenz steigend. Quelle: Manfred Hensel
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2013 waren es noch 29 schulpflichtige Flüchtlinge, 2015 dann schon 153. Darunter 55 Grundschüler und 80 Schüler weiterführender Schulen. „Aber auch wenn die Zahlen immens klingen, sind gerade einmal 1,8 Prozent der Schüler Flüchtlinge“, so Torsten Koch (Geschäftsbereich Schule). Im nächsten Jahr rechnet die Stadt dann aber mit insgesamt 612 Flüchtlingskindern und -jugendlichen im schulpflichtigen Alter – 245 Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren und 367 von elf bis 19 Jahren – rein rechnerisch trotzdem kein Problem für den Geschäftsbereich. So gelinge es laut Stadträtin Iris Bothe auch gut, die Flüchtlinge in den unterschiedlichen Schulen und Schulformen sowie speziellen Sprachlernklassen unterzubringen. „Dennoch müssen wir den Raumbedarf trotz Haushaltslage im Auge behalten und eventuell auch die Zügigkeiten der Schulen verändern“, kündigt sie an.

 Weiteres Thema waren die Sporthallen am Schulzentrum Vorsfelde: Ein Gutachten hatte ergeben, dass eine Sanierung einem Neubau vorzuziehen sei. Doch wann diese kommt ist unklar. Iris Bothe rechnet damit, dass innerhalb der nächsten drei Jahre nichts passieren wird.

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Das St.-Elisabeth-Heim der Diakonie in der Innenstadt wird künftig ein völlig neues Gesicht bekommen: Das Haupthaus und das Hollinghaus (Flachbau am Föhrenkrug) werden im Zuge der Kernsanierung ab Herbst 2016 abgerissen. Entstehen soll ein neues Gebäude, das Platz für moderne Wohnformen im Alter bietet.

09.12.2015

Am Tag nach dem Bombenalarm an der VW-Arena hat die Polizei allen Beteiligten ein Kompliment ausgesprochen: Alle seien ruhig und besonnen geblieben, es sei keine Hektik ausgebrochen. Zuvor hatte ein Karton auf dem Parkplatz für Aufregung gesorgt, der sich aber als leer und harmlos erwies.

09.12.2015

Kästorf. Die Stadt möchte 400 Asylbewerber in Kästorf unterbringen. Das seien zu viele, sagen Anwohner. Deshalb wollen sie eine Bürgerinitiative gründen und, falls nötig, rechtliche Schritte einleiten.

09.12.2015
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