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25.000 Gäste feiern mit der IG Metall und Klaus Lage

Wolfsburg 25.000 Gäste feiern mit der IG Metall und Klaus Lage

Die IG Metall rief und rund 25.000 Besucher kamen am Sonnabend zum Sommerfest auf dem Gelände des Reit- und Fahrvereins in Alt-Wolfsburg. Hartwig Erb, 1. Bevollmächtigter der Gewerkschaft, war hochzufrieden. Besonders freute ihn, „dass viele junge Familien mit ihren Kindern dabei waren“.

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Stars des Abends: Klaus Lage und die Blues Brother aus Berlin (l.) heizten dem Publikum ein.

Quelle: Britta Schulze

Zuerst gab es ein kunterbuntes Kinderfest, anschließend viel Musik. Star des Abends war die Deutschrock-Legende Klaus Lage. Erstaunlich, was der 64-Jährige für eine Show auf der Bühne ablieferte: Er rockte, was das Zeug hielt, und spielte natürlich viele alte Hits. Das Konzert begann allerdings mit einer kleinen Panne, das Mikrophon funktionierte nicht beim Song „Ich bin wieder zu Hause“. Das Problem schnell behoben und Lage verriet, dass er sich „in Wolfsburg wie zu Hause fühlt“.

Zu fast jedem Song erzählte er eine kleine Geschichte: In „Superstar“ geht es um TV-Castingsshows, von denen der Deutschrocker gar nichts hält, weil sie „mit den Träumen junger Leute ein komisches Spiel treiben“. Seine Klassiker „Faust auf Faust“, „Monopoly“ und „Tausendmal berührt“ sang er beim IG-Metall-Fest natürlich auch.

Eine mitreißende „America Show“ lieferten die Blues Brothers aus Berlin ab. Täuschend echt wie die Originalfiguren Jake und Elwood aus dem gleichnamigen Kultfilm interpretierten sie mit ihren Sängerinnen Ohrwürmer wie „Everybody Needs Somebody To Love“, „Soul Man“ oder den Gospel „Oh Happy Day“. Die beiden Show-Ganoven lieferten einwandfreie Musik und vermittelten jede Menge Spaß.

Einen großen Auftritt beim Fest hatten außerdem die rappenden Wolfsburger Balthasar Buxe und Sara Jamena, die bei VW eine Ausbildung macht. Das Musik-Programm komplettierten die Bands Overexposed und just four. Ganz zum Schluss kam der traditionelle Knaller: das Abschlussfeuerwerk.

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