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2000 feiern beim Honky-Tonk: Party mit Rock, Jazz und Punk

Wolfsburg 2000 feiern beim Honky-Tonk: Party mit Rock, Jazz und Punk

Wolfsburg. Kleiner ist es geworden, das Honky-Tonk in der Innenstadt. 15 Wolfsburger Kneipen machten am Samstag bei dem Musik-Festival mit – bei der Premiere im Jahr 2003 waren es noch 24 Lokale. Aber egal: Die mehr als 2000 Besucher, die sich die 16 Bands ansahen, hatten jede Menge Spaß.

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Von Rock bis Metal: In 15 Wolfsburger Kneipen stieg am Samstag das Honky-Tonk-Festival.

Quelle: Tim Schulze

Jazz und Rock, Pop und Metal, Charts und Soul: Vielfalt war garantiert in der langen Nacht der Livemusik. In der Altdeutschen Bierstube tanzten die Besucher mit der Band Lucky 13 zu „Great Balls Of Fire“ sowie weiteren Rock- und Rockabilly-Klassikern. Ungleich gediegener ging‘s im Journal mit Blues und Folk von Daniel D. Coates zu.

16 Bands in 15 Kneipen - 2000 feiern beim Honky-Tonk: Party mit Rock, Jazz und Punk.

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Mittelpunkt fürs Festival war der Kaufhof. Die Klabusterberries spielten Rock und Metal im The Other Place, die GoGorillas brachten Green Day und Rage Against The Machine ins Salü. René Seeliger (32) feierte dort – nicht seine letzte Station. „Es ist unsere dritte Kneipe, und wir ziehen noch weiter, das ist ja der Gag am Honky-Tonk“, so Seeliger. Für ihren Junggesellinnen-Abschied nutzte Stefania Rosselli (geb. Bizzaro) mit buntem Anhang das Festival.

Im Hallenbad hatte die Wolfsburger Band Stürmer Deluxe das Publikum mit dem Rausschmeißer „Krawall und Remmi Demmi“ perfekt heiß gemacht für die AC/DC-Coverband Black Rosie. Um Mitternacht traten die fünf Frauen auf die Bühne und lieferten eine geile Rock-Show.

Beim allem Spaß gab‘s aber auch Kritik. Und zwar aus dem Bierbrunnen, der einzigen Nordkopf-Kneipe, die mit der Band On The Rocks mitmachte. Wirt Karsten Hildebrand: „Letztes Jahr war zum Honky-Tonk das Bierfest, dieses Jahr Oktoberfest. Wir nehmen uns gegenseitig das Publikum weg – eine schlechte Planung.“

kn

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