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Stadt Wolfsburg 200 Wolfsburger tanzten gegen Gewalt an Frauen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg 200 Wolfsburger tanzten gegen Gewalt an Frauen
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11:00 15.02.2017
Ein Zeichen der Solidarität: 200 Frauen, Kinder und Männer beteiligten sich gestern an der Tanz-Aktion „One billion rising“ in der Autostadt. Quelle: Tim Schulze
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Wolfsburg

Fast genauso viele schauten zu. „Toll, dass so eine große Menge zusammen gekommen ist“, freute sich Beate Ebeling, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt.

Sie freut sich, dass die Solidaritätsaktion gegen Gewalt an Frauen wieder auf einem prominenten Platz stattfindet - in der Autostadt. „Das ist ein wichtiges Thema, das uns alle angeht“, unterstrich Autostadt-Sprecher Tobias Riepe. Deshalb machten diesmal auch Mitarbeiterinnen des Pflegedienstes Bettina Harms mit. Die Idee dazu hatte Olena Birg: „Das ist eine wichtige Sache“, sagte sie. Chefin Bettina Harms hatte die Choreografie mit den Mitarbeiterinnen sogar höchstpersönlich einstudiert.

Auch die Honeybees des TV Jahn Wolfsburg tanzten bei „One billion rising“ wieder mit. Nicht nur das: Die Cheerleaderinnen zeigten außerdem noch eine Extra-Einlage, für die sie viel Applaus ernteten.

Zum Warmmachen übte Tanzpädagogin Bärbel Weber zunächst einmal die Schrittfolge mit den Tänzern ein, die sich auf der Piazza versammelt hatten. „Obwohl fast alle sie beherrschen“, sagte sie. Gemeinsam tanzten dann alle zur Musik von Tena Clarks Song „Break The Chain“ (Zerbrich die Kette). Die Aktion hatte die New Yorker Künstlerin Eve Ensler 2012 iniziiert. Mittlerweile tanzen Menschen in über 200 Ländern mit. In Deutschland beteiligen sich über 160 Städte daran, eine davon ist Wolfsburg.

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