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140.000 Besucher und Konzert von Tim Bendzko

Tag der Niedersachsen 140.000 Besucher und Konzert von Tim Bendzko

Ministerpräsident Stephan Weil hat am Samstagvormittag den Tag der Niedersachsen in Wolfsburg offiziell eröffnet. Am Abend gab es Konzerte von Tim Bendzko und Johannes Oerding. Rund 140.000 Menschen besuchten am Samstag die Festmeile.

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Konzert auf dem Rathausplatz: Tim Bendzko.

Quelle: Tim Schulze

Wolfsburg. Zehntausende Besucher und prominente Gäste bei der offiziellen Eröffnung: Der Tag der Niedersachsen erwies sich auch am Samstag als Besuchermagnet. Bis zum Abend besuchten 140.000 Menschen die Festmeile in der Wolfsburger Innenstadt. Highlights am Abend waren Konzerte von Tim Bendzko und Johannes Oerding. Hier geht’s zum Liveticker.

Irgendwie sind ja sowohl die Stadt Wolfsburg als auch das Land Niedersachsen Träger des großen Landesfestes in Wolfsburg - und so teilten sich beide am Samstagmittag den Auftakt auch brüderlich. „Der Tag der Niedersachsen ist…“ legte Oberbürgermeister Klaus Mohrs auf der Bühne am Rathaus vor, Ministerpräsident Stephan Weil führte den Satz zu Ende: „…eröffnet.“

„Dies ist das Fest der Ehrenamtlichen“

Zuvor hatte sich der Landesvater beeindruckt gezeigt, dass 6000 Ehrenamtliche zum Gelingen der Großveranstaltung beitragen: „Dies ist das Fest der Ehrenamtlichen, und zwar aus ganz Niedersachsen.“ Und Wolfsburgs Stadtoberhaupt hatte zu Recht bemerkt: „Die Niedersachsen können gut arbeiten, sie können aber auch gut feiern.“

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Tim Bendzko, Johannes Oerding, Jupiter Jones und Sweety Glitter: Beim Tag der Niedersachsen gab es am Samstagabend jede Menge musikalische Highlights.

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Anschließend machten sich beide Promis auf einen langen Marsch über die Meile. Bei VW ließ sich Stephan Weil nicht nur über Technik informieren, er ließ sich auch ein lauwarmes Fladenbrot mit Couscous-Salat sichtlich schmecken - kredenzt von der VW-Konzern-Flüchtlingshilfe nach Rezepten von Flüchtlingen. Kaum einen Stand ließen die Politiker aus, versuchten sich beim Basketball (Weil traf mit dem ersten Wurf - sitzend aus einem Rollstuhl) oder beim Schießen aufs Eishockey-Tor der Grizzlys. Was natürlich nicht fehlen durfte für die beiden Fußball-Fans war ein Besuch beim VfL. Dort versuchte Weil, VfL-Mittelfeldspieler Maximilian Arnold aufs Glatteis zu führen: „Wie geht das Duell mit Hannover 96 aus?“ Der VfL-Profi fand eine coole Antwort: „Die Punkte bleiben auf jeden Fall in Niedersachsen.“

140.000 Besucher auf der Festmeile

Nachdem bereits am Freitag rund 62.000 Menschen in die Innenstadt gekommen waren, wurde diese Zahl am Samstag mehr als verdoppelt. Rund 140.000 Menschen hätten die Festmeile in der Wolfsburger Innenstadt besucht, teilte die Stadt Wolfsburg am Samstagabend mit.

Die Double-Siegerinnen des VfL Wolfsburg wurden am Nachmittag mit rund drei Monaten Verspätung für ihre Erfolge aus der Vorsaison geehrt. Das Team, das in der vergangenen Spielzeit die Meisterschaft und den DFB-Pokal gewann, wurde auf einer Bühne vor dem Rathaus von vielen Fans gefeiert.

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70.000 Besucher waren am Samstagnachmittag auf der Festmeile unterwegs. Es ist eine bunte und fröhliche Feier.

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Ganz wichtig: Größere Zwischenfälle gibt es bislang nicht. „Wir verzeichnen ein sehr ruhiges Einsatzgeschehen, sagt Polizeisprecher Thomas Figge. Das mag auch an dem massiven Polizeiaufgebot liegen, das in der Wolfsburger Innenstadt präsent ist. Am Samstagabend zog die Polizei nach anderthalb Festtagen eine Zwischenbilanz auf Twitter: „Schönes Wetter, entspannte Atmosphäre bei den Besuchern. Nicht nur aus Polizeisicht eine gelungene Veranstaltung.“ Einen ungewöhnlichen Einsatz gab es aber doch: Am Freitagabend gerieten am Rande der Festmeile zwei Flaschensammler in Streit, ein 67-Jähriger kam verletzt ins Klinikum.

Auch aus Sicht der anderen Einsatzkräfte verläuft alles ruhig: Innerhalb der ersten 24 Stunden hatten wir „ein Dutzend Einsatzfahrten“, sagt Einsatzleiter Helge Stautmeister von den Maltesern - Einsätze der anderen Hilfsorganisationen eingeschlossen. Mit 120 Kräften und Dutzenden von Fahrzeugen besetzen Malter, DRK und DLRG die drei Sanitätsstationen.

Von Ulrich Franke und Sebastian Heintz

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