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10.000 Besucher genossen „Advent im Schloss“

Wolfsburg 10.000 Besucher genossen „Advent im Schloss“

Schön war‘s! Zum 18. Mal fand am Wochenende die Veranstaltung „Advent im Schloss“ mit zahlreichen Ausstellern und Ständen statt. An zwei Tagen genossen rund 10.000 Besucher die heimelige Weihnachtsatmosphäre rund um das Wolfsburger Schloss.

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Reichlich Auswahl: Im Schloss präsentierten sich Kunsthandwerker.

Quelle: Britta Schulze

„Ich freue mich jedes Jahr auf diese Veranstaltung! Das Kulturwerk organisiert alles immer so toll“, lobte Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Auch die vielen Besucher waren angetan: „Es ist so schön hier. Man kann gemütlich mit der Familie bummeln und den Tag genießen“, sagte Besucherin Britta Gräfin Grote. „Die Atmosphäre im Schloss ist einmalig,“ freute sich auch Erin Sperker.

Zu der schönen Atmosphäre trugen neben der selbstgebastelten Dekoration der Klasse 5a des Phönix-Gymnasiums Vorsfelde auch die über 40 Kunsthandwerker bei. Von Schmuck und Taschen über selbstgemachte Seifen und Liköre bis hin zu bunten Grußkarten war für jeden Geschmack etwas dabei. Außerdem mischten sich der Weihnachtsmann und ein Weihnachtsengel unter die Besucher und zauberten vor allem den Kindern ein Lachen ins Gesicht.

„Das kommerzielle Treiben steht wie immer im Hintergrund“, erklärte Monika Kiekenap-Wilhelm, Leiterin des Kulturwerks. Es gehe vielmehr um „Gemeinschaft und darum, Zeit mit der Familie zu verbringen“. Dazu trug auch das vielfältige Unterhaltungsprogramm mit Theaterstücken und Musik bei. Das Besondere an „Advent im Schlos“ ist außerdem, dass der Erlös der verkauften Speisen und Getränke, den etliche Vereine oranisierten, auch diesmal wieder dem guten Zwecke gespendet wird.

Alles in allem: Organisatorin Monika Kiekenap-Wilhelm war „hochzufrieden“. Auch die veränderte Wegeführung wegen neuer Brandschutzauflagen habe verhältnismäßig wenig Probleme bereitet. Das Haupttor musste ein Mal für zehn Minuten geschlossen werden, damit nicht zu viele Besucher gleichzeitig in den Innenhof strömten. „Fürs nächste Jahr überlegen wir, vermehrt mit Wegschildern zu arbeiten“, so Kiekenap-Wilhelm.

anh

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