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10.000 Besucher beim City-Flohmarkt

Wolfsburg 10.000 Besucher beim City-Flohmarkt

Trödel und Tand, alte Schätze vom Dachboden, Spielzeug und Kinderkleidung - gestern wurde beim City-Flohmarkt in der Fuzo wieder gestöbert, was das Zeug hielt. Rund 150 Händler und knapp 10.000 Besucher waren dabei.

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Großer City-Flohmarkt in der Fußgängerzone: Rund 150 Aussteller verkauften an ihren Ständen Kurioses, Seltenes und Alltägliches. Über den Tag verteilt kamen 10.000 Besucher, um von der Sparkasse bis zum Hollerplatz an den Ständen zu stöbern.

Quelle: Photowerk (bb)

Von der Sparkasse bis zum Kunstmuseum hatten die Aussteller ihre Stände aufgebaut - wobei es auf dem Hollerplatz deutlich leerer war als sonst bei den großen City-Flohmärkten. „Es gab mehr Anfragen, gekommen sind dann tatsächlich weniger Aussteller“, so Frank Broßeit, der mit seiner Agentur Märkte & Veranstaltungen den Flohmarkt organisiert hatte. Zufrieden war er dennoch: „Die ersten waren schon um 4 Uhr hier, um ihre Stände aufzubauen.“ Auch das DRK war wieder für Notfälle vor Ort: „Die Helfer unterstützen uns jedes Mal ehrenamtlich“, lobte Broßeit.

Aber neben der vielen Kleidung, Spielsachen, CDs, Büchern und Porzellan gab es auch Besonderheiten zu entdecken: Frank Sommer war beispielsweise mit zwei Sofas und einem Sessel aus dem Jahr 1810 aus Hannover angereist. Das Holz, das die Polster umrahmte, war golden angemalt - sie fielen sofort ins Auge. „Allein bis 10 Uhr hatte ich schon 30 Anfragen“, erzählt er. Die Möbelstücke waren gut gehütete Schätze auf seinem Dachboden, die er von Verwandten geerbt hatte. Den Flohmarkt in Wolfsburg fand er gut: „Es ist das zweite Mal, dass ich hier einen Stand habe und es lohnt sich“, sagte er. Das fand auch Elke Adomeit: „Es läuft ganz gut, ich bin seit 7 Uhr da und seitdem waren auch schon die Besucher hier und stöberten“

Auch bei den Besuchern kam der Flohmarkt gut an: „Am Vormittag war es angenehm, dass es nicht ganz so voll war, man gut durchkam und deshalb in Ruhe gucken konnte“, sagte Kartin Klasing. Die 33-Jährige und ihr Sohn wurden auch gleich fündig: Kleine Bauernhoftiere und Modellautos zum Spielen nahmen sie mit nach Hause.

üt

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