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Stadt Wolfsburg
VfL gegen Eintracht
Die Polizei wird beim Relegations-Derby zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig stets präsent sein.

Kein Alkohol im und ums Stadion, keine Fan-Meile und keine Auswärtsfans außerhalb des Gästeblocks: Polizei, VfL und Stadt setzen zum Risikospiel des VfL Wolfsburg gegen Eintracht Braunschweig am Vatertag (20.30 Uhr) auf eine konsequente Trennung der Fangruppen.

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Zeugen gesucht

Am vergangenen Donnerstag wurde ein 40 Jahre alter Wolfsburger von einem unbekannten Mann auf offener Straße tätlich angegriffen und schwer verletzt. Die Tat ereignete sich vor einem Parkhaus in der Poststraße. Die Polizei hofft, dass Passanten verdächtige Beobachtungen gemacht haben könnten.

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Anklage erhoben

Die Tat war filmreif: Eine Verbrecherbande raste Anfang Januar mit einem Transporter in den Seiteneingang der City-Galerie und riss einen Geldautomaten aus der Verankerung. Die Staatsanwaltschaft hat nun gegen neun Verdächtige Anklage erhoben, denen insgesamt zehn ähnliche Taten vorgeworfen werden.

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VfL gegen Eintracht
Ein Derby, das spaltet: Auch durch den VW-Konzern geht vor dem Relegations-Duell zwischen Wolfsburg und Braunschweig ein Riss.

Das Relegations-Duell zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig spaltet nicht nur die Region. Auch durch den Volkswagen-Konzern geht ein Riss: Denn VW ist mit beiden Vereinen eng verbunden.

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Rivalisierende Fans
Die Idee ist nicht neu: Schon beim letzten Duell 2014 hatten die Fans von Eintracht Braunschweig zur blau-gelben Invasion aufgerufen. Die Polizei hat das Relegations-Derby des VfL gegen die Eintracht in Alarmbereitschaft versetzt.

Das Eintracht-Spruchband hat nicht nur in ganz Wolfsburg für Verstörung gesorgt, auch die Polizei ist vor dem brisanten Relegationsspiel am Donnerstag in Alarmbereitschaft. „Wir werden sehr dezidierte Regeln für dieses Partie aufstellen“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

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Rummel im Allerpark
Herr über die Technik: Betriebsleiter Bernie Haase ist für die Steuerung des Fahrgeschäfts zuständig und hat immer ein wachsames Auge auf die ein- und aussteigenden Fahrgäste.

Neuheit auf dem Wolfsburger Rummel: Erstmals macht der „Drifting Coaster“ beim Schützen- und Volksfest im Allerpark Station. Das Besondere an der transportablen Achterbahn: Die einzelnen Gondeln schwingen bei der rasanten Fahrt in bis zu 14 Metern Höhe.

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Crowdfunding-Aktion
Elfen helfen: Alexa von der Brelje von der Sparkasse ließ sich von Daniela Voß und Daniela Osadnik, Vorsitzende des Vereins „Wolfsburger Elfen helfen“, zeigen, wie die neue Stickmaschine funktioniert.

3270 Euro - so viel konnte der Verein „Wolfsburger Elfen helfen“ innerhalb von drei Monaten auf der Crowdfunding-Plattform „99 Funken“ der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg sammeln. Davon schafften die fleißigen Näherinnen eine Stickmaschine an.

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Zeichen gegen Rassismus
Buntes Programm zum Europatag im Ratsgymnasium: Die Bläsergruppe der Jahrgänge sechs und sieben stimmte die 500 Schüler in der Aula auf die folgenden Aktionen ein.

Das war ein ganz deutliches Zeichen für Europa und gegen Rassismus: Das Ratsgymnasium nahm am Montag mit 500 Schülern der Klassen fünf bis neun am bundesweiten EU-Projekttag teil. Gemeinsam organisiert von Lehrern und Schülerratvorstand.

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