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Weihnachtstreff trotzte dem miesen Wetter

Fallersleben Weihnachtstreff trotzte dem miesen Wetter

Die Weihnachtstreff-Aktion am Piepenpahl in Fallersleben ging am Dienstag zu Ende. Organisator Wolfgang Jacob zog eine positive Bilanz. Er ist bereit für eine Neuauflage 2018.

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Weihnachtstreff: Am Dienstagabend endete die Aktion am Piepenpahl. Ein Highlight war die Nachtwächterführung.

Quelle: Sebastian Bisch

Fallersleben. Vorbei: Am Dienstagabend schlossen sich die Läden der Buden am Piepenpahl zum letzten Mal in diesem Jahr, am Mittwoch wird der Fallersleber Weihnachtstreff abgebaut. Organisator Wolfgang Jacob zog nach drei Wochen eine positive Bilanz.

„Unser Ziel war, dass die Leute einen Platz haben, um sich zu unterhalten“, sagte Jacob, „und auch diejenigen, die ehrenamtlich mithelfen, haben Spaß daran.“ Am letzten Tag standen mit Horst Thiele (Tombola) und dem Ehepaar Fleckstein (Glühwein, Punsch, Bockwurst) drei ganz treue Helfer bereit. „Es wäre schöner gewesen, wenn es öfter geschneit statt geregnet hätte“, so Thiele. „Aber obwohl das Wetter nicht mitgespielt hat, war der Weihnachtstreff ein kleiner Höhepunkt in der Adventszeit“, resümierte Wolfgang Jacob.

Mehr als 2000 Lose gingen über den Tisch, rund 770 Preise wurden abgeholt. Den ersten Hauptpreis – eine Musicalreise zu „Titanic“ in Bad Hersfeld – zogen Markus Peters und Rosi Hungerland. Restlos ausgebucht war die Nachtwächterführung, bei der man ebenfalls einen Platz gewinnen konnte. Friedrich Wandschneider machte gleich mit zwei Truppen Station am Piepenpahl und sorgte so zuletzt am Donnerstag für einen regelrechten Ansturm. Viele Gäste lockte auch das Musikprogramm: Die Querbeat Oldstars und das Saxophon-Ensemble der Musikschule spielten am Ende der ersten vollen Woche. Am besten besucht war laut Jacob allerdings der Montag dieser Woche.

Für eine Neuauflage 2018 wäre er als Organisator bereit, falls der Blickpunkt zustimmt. „Wir müssen natürlich noch die Abrechnung abwarten, aber ich gehe davon aus, dass wir in etwa bei plus/minus Null landen.“ Finanziell gesehen – ansonsten ist die Aktion ein Gewinn für Fallersleben.

Von Andrea Müller-Kudelka

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