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Wacken: Ein Hattorfer rockte beim Kult-Festival

Wolfsburg-Hattorf Wacken: Ein Hattorfer rockte beim Kult-Festival

Hattorf. Wie fühlt sich das an, beim weltgrößten Heavy-Metal-Festival in Wacken vor rund 100.000 Fans zu spielen? Der Hattorfer Gitarrist und Produzent Sascha Paeth weiß es. Er hat dieses Gefühl bei der 25. Auflage des Festival-Spektakels mit der Band „Avantasia“ erlebt.

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Heavy-Metal-Spektakel vor 100.000 Fans: Der Hattorfer Sascha Paeth (2.v.r.) spielte mit seinem Band-Projekt „Avantasia“ beim Wacken-Festival.

„Avantasia“ stand am Samstagabend auf der gigantischen Bühne - und blickte auf tausende Fans. „Es ist immer wieder verrückt, wenn man dasteht und einem plötzlich so viele Leute zujubeln“, strahlt Paeth. „Es war eine wahnsinnig gute Stimmung, nicht einfach nur Applaus. D as berührt einen und setzt Adrenalin frei.“ Die gewaltige Zuschauermenge reichte bis weit in den Hintergrund: „Es sah aus wie zehn Millionen.“

„Avantasia“ ist das erfolgreiche Projekt von Tobias Sammet, das Paeth produziert und bei dem er Gitarre spielt. Satte zwölf Musiker standen in Wacken auf der Bühne. Für den Gig brachte Paeth weitere Wolfsburger mit: André Neygenfind, mit dem Paeth schon als Jugendlicher musizierte, Miro Rotenberg, Thomas Rettke, wie Paeth früher bei „Heavens Gate“, und die Ex-Wolfsburgerin Amanda Somerville. Für Paeth war das Festival ohnehin ein Treffpunkt mit alten Bekannten - vor lauter Begegnungen mit anderen Musikern kam er vor und nach dem Gig gar nicht aus dem Künstler-Zelt heraus. „Es war eine gute Atmosphäre“, so der Hattorfer.

Auch musikalisch hinterließ Paeth Spuren in Wacken: Die Band „Santiano“ spielte die von ihm komponierte Hymne „25 Years“ und seinen Song „There Will Me Metal“ brachte die Eröffnungs-Band „Skyline“ auf der Bühne dar.

mbb

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