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Fallersleben Viehtriftbrücke, Freibad und Bahn-Fahrstühle
Wolfsburg Fallersleben Viehtriftbrücke, Freibad und Bahn-Fahrstühle
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22:50 23.12.2013
Ereignisse 2013: Die Eröffnung der Viehtriftbrücke und die 80-Jahr-Feier des Freibades. Quelle: Photowerk (he/Archiv), Manfred Hensel (Archiv)
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Das Jahr startete mit Verzögerungen: Der lange Winter bremste wichtige Bauprojekte in Fallersleben. So wurde die Viehtrift-Brücke erst im März freigegeben. „Auch der Bau des neuen Container-Hafens im Nordwesten von Fallersleben hatte unter dem langen und harten Winter gelitten“, so Weist. Doch seit Sommer ist auch er in Betrieb.

Lange Diskussionen gab es um die Barrierefreiheit im Fallersleber Schloss: Zuletzt stimmte der Ortsrat für einen Fahrstuhl-Einbau im Inneren des Gebäudes. Eine endgültige Entscheidung erwartet Weist noch. Dafür gibt es im kommenden Jahr am Bahnhof Fahrstühle zu den Gleisen - nach langem Bitten der Ortsbürgermeisterin bei der Bahn.

Weist freut ein Ereignis des Jahres ganz besonders: „Jubiläum hatte das Freibad Fallersleben, das mit seinen 80 Jahren das älteste Freibad der Stadt Wolfsburg ist und im Jubiläumsjahr mehr als 100.000 Besucher anlockte.“ Wichtig sei auch die 100-Jahr-Feier des TSV Sülfeld gewesen.

Auf touristischer Seite verbuchte Fallersleben die Einweihung des Historischen Pfades, bot viele historische Stadtführungen an und lockte mit Veranstaltungen wie Altstadt-, Wein- und Schützenfest sowie verkaufsoffenen Sonntagen viele Besucher an. Weist schwärmt von Fallersleben als „lohnenswertes Ziel“. Wichtige Ereignisse waren zudem die Veröffentlichung des Fallersleber Ratsbuches, die beiden Fußgänger-Ampeln in der Straße Hinterm Hagen, die gestartete Umgestaltung des Schulzentrums, die neue Fläche für die Königs-Eichen und eine Parkraum-Analyse für die Innenstadt. Zuversichtlich blickt Weist auf die Zukunft des Bahr-Marktes: „Es gibt einen Käufer für den Markt und der Erhalt der Arbeitsplätze gilt als ziemlich sicher.“

Ehmen. Schon nach seinem Studium kam Karl Nachbar (77) nach Wolfsburg. Doch der Ehmer blieb seinem Heimatort Niedervorschütz (Hessen) stets treu verbunden - zurzeit saniert er die Kirchenuhr des Ortes. Und stellte fest, dass das rund 300 Jahre alte Objekt ein tolles Motiv für eine Weihnachtskarte ist.

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