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Verkehr: Weniger Alkohol, aber mehr Schwerverletzte

Wolfsburg-Fallersleben Verkehr: Weniger Alkohol, aber mehr Schwerverletzte

Fallersleben. Mit gemischten Gefühlen blickt die Polizei Fallersleben auf die Verkehrsstatistik für das Jahr 2013. Zwar ging die Zahl der Trunkenheitsfahrten von 17 auf acht zurück. Dafür gab es sieben Unfälle mit Schwerverletzten (vier mehr als noch 2012) und eine Tote.

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Mehr Unfälle mit Schwerverletzten: Eine Frau kam im Februar bei einem Zusammenstoß auf der Tangente sogar ums Leben.

Quelle: Photowerk (bas/Archiv)

Eine 23-Jährige, die am 7. März auf der K 114 (Tangente) vermutlich eingeschlafen und in den Gegenverkehr geraten war, starb nach einem Frontalzusammenstoß mit einem anderen Auto, zwei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Ebenfalls eingeschlafen war im September ein Lkw-Fahrer auf der L 294 Richtung Hattorf. Bei der Kollision mit dem Gegenverkehr wurden er und ein Beifahrer schwer verletzt. Im selben Monat erlitten bei einem Auffahrunfall auf der B 188 bei Kästorf zwei Personen lebensgefährliche Verletzungen.

Im Februar prallte ein 37-Jähriger unter Alkoholeinfluss auf der Erich-Netzeband-Straße (Fallersleben) gegen eine Laterne. Im Juli kam im Kerksiek ein Vvierjähriger hinter einem parkenden Fahrzeug hervor gelaufen und wurde von einem Auto erfasst. Im Oktober geriet auf der K 114 erneut ein Fahrzeug in den Gegenverkehr - drei Schwerverletzte. Im Dezember fuhr schließlich eine 25-Jährige im Heinenkamp auf einen an der Seite abgestellten Lkw auf.

In allen Fällen waren Fahrfehler oder menschliches Versagen die Ursache. Maßnahmen zu mehr Verkehrssicherheit lassen sich laut Fallerslebens Polizei-Chef Dieter Domeyer so nicht ableiten. „Diese Maßnahmen haben wir bereits ausgereizt. Bei der Entschärfung von Unfallschwerpunkten sind wir gut aufgestellt.“

api

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