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Vereinseigene Halle wächst: VfB eröffnete Anbau

Fallersleben Vereinseigene Halle wächst: VfB eröffnete Anbau

Die VfB-Halle in Fallersleben heißt künftig Karl-Wilhelm-Halle. Damit ehrt der Fallersleber Verein seinen verstorbenen Vorsitzenden. Am Samstag wurde zudem der Anbau feierlich eröffnet.

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Schriftzug enthüllt: Die VfB-Halle, die einen neuen Anbau hat, heißt jetzt Karl-Wilhelm-Halle
 

Quelle: Britta Schulze

Fallersleben.  Seine vereinseigene Sporthalle hatte der VfB Fallersleben Ende 2016 eröffnet. Neue Angebote und eine steigende Mitgliederzahl wiederum machten einen Anbau an das Gebäude wiederum nötig (WAZ berichtete). Dieser wurde am Samstag eröffnet. Motor der rasanten des VfB war vor allem der langjährige Vorsitzende Dr. Karl-Peter Wilhelm, der im Juni verstorben war. Seit Samstag trägt der Komplex seinen Namen: Karl-Wilhelm-Halle.

Nicolas Heidtke, unter Wilhelm noch VfB-Geschäftsführer, jetzt neu gewählter hauptamtlicher Vorsitzender, hielt eine ebenso motivierende („Wir sind ein Sportverein auf Wachstumskurs“) wie bewegende Rede. So betonte er, Karl-Peter Wilhelm sei nicht nur ein Vorstandskollege gewesen: „Er war mein Mentor.“ Heidtke hatte sich einst initiativ beim VfL beworben, Wilhelm hatte ihn als hauptamtlichen Geschäftsführer ins Boot geholt. In der gemeinsamen Zeit entstanden die neue Halle, die vereinseigene Kita und das Fitnesscenter VfB-FIT.

Stadtsportbundchefin Ursula Sandvoß gratulierte am Samstag zum richtig eingeschlagenen Weg: „Man muss den Mitgliedern immer wieder etwas Neues bieten.“ Weitere Grußworte sprachen Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD) und Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist (PUG).

Viele Gäste wohnten der Eröffnung des Anbaus bei und besichtigten die Räume, die, so Heidtke, „die Basis für eine Weiterentwicklung“ seien. Ein 150 und ein 120 Quadratmeter großer neuer Raum machen dies möglich. Genutzt werden sie unter anderem von Balletttänzern, diversen Sportgruppen, Reha-Gruppen und auch dem Mutter-Kind-Angebot „mum & me“.

Von Kevin Nobs

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