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Fallersleben VWI und Stadt stellen Pläne für VW-Büros vor
Wolfsburg Fallersleben VWI und Stadt stellen Pläne für VW-Büros vor
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16:03 31.08.2018
Machbarkeitsstudie: VWI plant den Bau eines Bürokomplexes für Volkswagen zwischen Bahntrasse und Wolfsburger Landstraße. Quelle: Matthias Leitzke
Fallersleben

Volkswagen braucht neue Büros – und die VW Immobilien hat einen Plan für das Gewerbegebiet Westerlinge entwickelt, wo laut Machbarkeitsstudie 630 Arbeitsplätze entstehen könnten. In einer Sondersitzung wird sich der Ortsrat Fallersleben-Sülfeld am Mittwoch, 5. September, um 18 Uhr im Hoffmannhaus damit beschäftigen.

Westerlinge: Es gibt Beratungsbedarf

Ursprünglich sollte das Thema schon bei der regulären Sitzung im August auf dem Plan stehen, doch es gibt Beratungsbedarf – nicht zuletzt wegen der Verkehrssituation. „Die Kreuzung an der Wolfsburger Landstraße ist ein Unfallschwerpunkt“, so Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist. Die Anbindung der Büros soll laut Vorplanung über den Kreisel Westerlinge erfolgen – vorbei an McDonalds und ATU. Zudem verweist die Verwaltung auf „fußläufige Entfernung zum Bahnhaltepunkt“.

Der geltende Bebauungsplan muss geändert werden

Es gibt noch andere Herausforderungen: Erforderliche Abstände des Gebäudes zur Bahntrasse, zur A 39 und zur Hochspannungsleitung werden nach jetziger Planung eingehalten. Und es bleibt wohl auch genügend Platz für den Radweg zwischen Fallersleben und Forum Autovision. Damit trotzdem ausreichend Büros entstehen, müsste der geltende Bebauungsplan, der lediglich vier Vollgeschosse erlaubt, allerdings geändert werden: Nötig sind sechs Etagen. Zudem würden Parkflächen und eine Parkpalette in ein bisher als mögliche Ausgleichsfläche gekennzeichnetes Gebiet hinein ragen.

Die Vorstellung im Ortsrat ist ein erster Schritt für die Realisierung, später können Bürger und Träger öffentlicher Belange Bedenken äußern. Mit der VWI als Bauherrin würde die Stadt bei Zustimmung einen städtebaulichen Vertrag schließen. Fragen nach Alternativen beantwortet schon die jetzige Vorlage: Weder an der Hafen- noch an der Heinrich-Nordhoff-Straße sei ein Bau dieser Art kurzfristig möglich.

Von Andrea Müller-Kudelka

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