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Traurige Gewissheit: Tote ist vermisste Frau

Wolfsburg-Fallersleben Traurige Gewissheit: Tote ist vermisste Frau

Die Polizei hat die Ermittlungen um den Leichenfund in Fallersleben abgeschlossen. Bei der Toten handelt es sich um die seit Ende Juli vermisste 59-jährige Fallersleberin. Die Obduktion ergab keinerlei Hinweise auf ein Verbrechen.

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Vergebliche Suche: Erst vor wenigen Tagen fanden Spaziergänger den Leichnam der 59-Jährigen.

Quelle: Manfred Hensel

Die Frau war von ihrer Familie am 28. Juli als vermisst gemeldet worden (WAZ berichtete mehrfach). In der Folge fahndete die Polizei mehrfach mit Spürhunden, einem Hubschrauber mit Wärmebildkamera sowie groß angelegten Suchaktionen der Bereitschaftspolizei nach ihr. Am Dienstag fanden Spaziergänger schließlich ihre Leiche zwischen Distelsträuchern am Grenzweg in Fallersleben.

Seit gestern liegt den Ermittlern das Ergebnis der Leichen-Obduktion vor. Demnach handelt es sich bei der Toten zweifellos um die 59-Jährige. Kleidung und ein am Tatort sichergestellter Einkaufskorb hatten bereits vorher darauf hingewiesen.

Die genauen Todesumstände sind unklar. Nur so viel steht fest: Es gibt keinerlei Anhaltspunkte für ein Verbrechen, die 59-Jährige wurde nicht ermordet. Bei dem tragischen Todesfall handelte es sich vermutlich um einen Selbstmord - nachweisen lässt sich das jedoch nicht.

„Inzwischen wurde der Leichnam von der Staatsanwaltschaft Braunschweig wieder freigegeben“, teilte Polizeisprecher Sven-Marco Claus gestern mit. Die polizeilichen Ermittlungen seien damit abgeschlossen.

rpf

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