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Spatenstich für Radweg zwischen Ehmen und Sülfeld

Arbeiten beginnen endlich Spatenstich für Radweg zwischen Ehmen und Sülfeld

Seit vielen Jahren drängen Lokalpolitiker und Bürger auf den Bau eines Radwegs zwischen Sülfeld und Ehmen. Am Montag war es endlich soweit: Der erste Spatenstich für das Projekt stand an.

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Spatenstich: Noch vor dem Winter sollen Radfahrer den neuen Weg zwischen Ehmen und Sülfeld nutzen können.

Quelle: Roland Hermstein

Ehmen/Sülfeld. Verwaltung und Politik setzen schrittweise die Verbesserung des Radwegenetzes in Wolfsburg fort. Neuestes Beispiel: Zwischen Ehmen und Sülfeld entsteht eine 2,5 Meter breite und rund 1,2 Kilometer lange asphaltierte Verbindung entlang der Kreisstraße 72. Und ein Großaufgebot namhafter Gäste dokumentierte beim obligatorischen ersten Spatenstich am Montag die Bedeutung dieses Radwegs, für den sich die Ortsräte Fallersleben-Sülfeld und Ehmen-Mörse seit vielen Jahren eingesetzt haben.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs, die Bürgermeister Bärbel Weist und Ingolf Viereck, Delegationen aus Verwaltung und den beteiligten Ortsräten sowie interessierte Bürger feierten den Auftakt der Arbeiten am Montag in Höhe des Schießheims Kalkberg. Mohrs erwähnte die drei aktuellen Wegebauprojekte Almke-Hehlingen, Wolfsburg-Gifhorn sowie Sülfeld-Ehmen als wichtige Schritte für die Radlerzukunft in Wolfsburg. Damit nicht genug: Schon laufen Gespräche, einen Radschnellweg zwischen Wolfsburg und Braunschweig zu erstellen. „Demnächst hoffen wir auf erste Ergebnisse“, sagt Mohrs.

Die Kooperation der Ortsräte unterstrichen Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist (Fallersleben/Sülfeld) und Ortsbürgermeister Peter Kassel (Ehmen/Mörse). Weist: „Gut Ding brauchte eine Weile.“ Und Kassel geht davon aus, dass die Wegeverbindung die Menschen in beiden Ortsteilen einander näher bringt.

Nun hofft man in Verwaltungskreisen (Jürgen Ballmann), dass die Arbeiten zügig voranschreiten und noch vor einem eventuellen Wintereinbruch vollendet sein können. Zu den Kosten des Objekts: 450.000 Euro werden investiert, das Land steuert dabei 270.000 Euro Fördermittel für den Radwegeverkehr bei, enthalten darin sind bereits 60.000 Euro für eine neue Querungshilfe an der Ortsgrenze Ehmen.

Von Burkhard Heuer

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