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Fallersleben Shopping, Feste, volle Altstadt: Die Blickpunkt-Bilanz
Wolfsburg Fallersleben Shopping, Feste, volle Altstadt: Die Blickpunkt-Bilanz
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22:50 07.01.2014
Riesenparty, Riesenaufwand: Nach dem dicken Minus 2012 hatte der Blickpunkt die Kosten für das Altstadtfest im vergangenen Jahr besser im Griff. Quelle: Photowerk (gg)
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Vorsitzender Karl Kiene blickt grundsätzlich auf ein erfolgreiches Jahr zurück, sieht in der Zukunft aber auch einige Herausforderungen.

Der wichtigste Punkt: Nach 2012, als Mehrausgaben durch gestiegene Sicherheitsauflagen ein Loch von 17.000 Euro in die Bilanz gerissen hatten, bekam der Blickpunkt die Kosten für das Altstadtfest diesmal besser in den Griff. „Auch dank Partnern wie der WMG ist es uns gelungen, die Ausgaben wesentlich zu senken“, so Kiene.

Neben der dreitägigen Riesenparty bewegten auch die verkaufsoffenen Sonntage die Massen in die Hoffmannstadt. Die Mehrheit im Blickpunkt hatte sich durchgesetzt, die Zahl von vier auf zwei zu senken. „Ich persönlich hätte mir noch einen dritten Sonntag gewünscht“, gibt der Vorsitzende zu.

Kopfschmerzen bereitet der Fördergemeinschaft weiterhin das Thema Leerstände. Dazu soll es bald Gespräche mit der WMG geben. In der Kampstraße schlossen trotz aufwändiger Umgestaltung auch 2013 wieder Geschäfte. Kiene denkt aber vor allem an die ehemalige Fläche von Zweirad Westhoff (Leerstand seit 2010) und sagt: „Da muss jetzt endlich etwas passieren.“ Als kontraproduktiv betrachtet er indes den Vorstoß des Ortsrates, die westliche Westerstraße zur Einbahnstraße zu machen. „Verkehrsberuhigung ja, aber eine solche Abschottung werden wir nicht hinnehmen“, stellt er klar.

api

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