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Schnelles Internet für 900 Haushalte in Ehmen und Mörse

Netzausbau Schnelles Internet für 900 Haushalte in Ehmen und Mörse

Schnelles Internet im Neubaugebiet Kerksiek: Rund 900 Haushalte in Ehmen und Mörse können künftig per Glasfaserkabel im Netz surfen. Die Telekom nahm am Montag die Highspeed-Leitung in Betrieb.

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Schnelles Internet im Kerksiek: Peter Kassel (l.), Ortsbürgermeister von Ehmen und Mörse, Oliver John und Sabine Köhler von der Telekom drückten den Startknopf.

Quelle: Burkhard Heuer

Ehmen/Mörse. Internetnutzer im nördlichen Bereich der Ortsteile Ehmen und Mörse haben ab sofort die Möglichkeit, mit einem vielfachen der jetzigen Geschwindigkeit auf der Datenautobahn zu verkehren. Im Beisein von Ortsbürgermeister Peter Kassel wurde am Montag im Neubaugebiet Kerksiek eines von drei Multifunktionshäusern in Betrieb genommen. Rund 900 Haushalte in Ehmen und Mörse haben damit die Möglichkeit, ihren Rechner per VDSL-Vectoring an das neue Glasfasernetz anzukoppeln, um damit optimale Internetgeschwindigkeiten zu erreichen.

Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt bis auf 100 Megabit/Sekunde (Mbit/s), beim Hochladen bis zu 40 Mbit/s. „Die Telekom hat dafür rund einen Kilometer Glasfaser verlegt und drei Verteiler neu aufgestellt oder mit modernster Technik aufgerüstet“, sagte Oliver John, Breitbandexperte der Telekom.

„Langsam war gestern, ab heute sind wir wesentlich schneller unterwegs in der neuen digitalen Stadt“, freute sich Ortsbürgermeister Kassel. „Damit wird das Leben und Arbeiten in Teilen Ehmens und Mörses noch attraktiver.“ Kassel bekannte aber auch, dass beispielsweise in den älteren Bereichen die Einwohner ein wenig neidisch sein könnten. In den Wobcom-Investitionen (Cluster) tauchen diese Namen für 2018 nicht auf. Die Maßnahmen 2019 seien hingegen noch nicht bekannt.

„Die potenziellen Schnellsurfer in Ehmen und Mörse sollten sich allerdings noch wegen schnellerer Anschlüsse online, telefonisch oder im Fachhandel an die Telekom wenden“, empfahl Regio-Managerin Sabine Köhler. Dann können in wesentlich kürzerer Zeit Videos aufgerufen, Buchungen oder Bankgeschäfte abgewickelt werden.“

Damit sind zudem die Aktivitäten der Telekom in Sachen Breitbandnetz in Wolfsburg abgeschlossen, man wendet sich nunmehr intensiv dem Boldecker Land zu.

Von Burkhard Heuer

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