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Schließung macht Bürger wütend

Wolfsburg-Sülfeld Schließung macht Bürger wütend

Sülfeld . Die Hoffnungen nach Bekanntgabe der Schließung mehrerer Sparkassen-Filialen sind nicht groß. Aber noch will Bärbel Weist, Ortsbürgermeisterin von Sülfeld und Fallersleben, den Kampf um den Standort Sülfeld nicht ganz aufgeben.

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Schließung angekündigt: Die Sparkassen-Filiale in Sülfeld.

Die Hauptanlaufstelle der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg in Fallersleben bleibt, in der Mozartstraße soll es zumindest weiterhin einen Automaten geben. Die Sülfelder Filiale aber soll komplett wegfallen (WAZ berichtete). Weist argumentiert dagegen: „Sülfeld allein hat 4000 Einwohner; und zum Einzugsgebiet gehören auch Ortschaften im Kreis Gifhorn.“ Das dürfe man nicht ignorieren, meint die Ortsbürgermeisterin: „Das gute Netz der Sparkasse trug bisher zum positiven Image bei.“

Die Bürger sind mehr als enttäuscht. „Sollen Senioren ein Taxi nehmen, um zu ihrer Sparkasse zu kommen?“, fragt Eckhard Pieper in einem Leserbrief an die WAZ. Dass es hier zu wenige Kunden geben soll, kann er nicht glauben.

Sparkassen-Sprecherin Alexandra van der Brelje betont: „Die Entscheidung, die Filiale Sülfeld nicht als SB-Standort weiterzuführen, ist das Ergebnis einer sehr weitreichenden, eingehenden Bewertung. Dabei hat die Nutzungsintensität des SB-Angebotes eine maßgebliche Rolle gespielt.“ Die Nachfrage sei in Sülfeld tatsächlich deutlich geringer als in der Mozartstraße. Im übrigen bleibe das Filialnetz trotz der Schließungen „weiterhin überdurchschnittlich dicht“.

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Wolfsburg-Sülfeld
Rote Karte für die Sparkasse: Bürger protestierten gestern gegen die geplante Schließung der Filiale in Sülfeld.

Sülfeld. Die Schließung der Sparkassen-Filiale schlägt in Sülfeld hohe Wellen. Viele Kunden kamen am Donnerstag vor Ort zum Protest zusammen, um dem Unternehmen symbolisch die rote Karte zu zeigen. Vorstandschef Gerhard Döpkens stellte sich der Kritik, machte den Sülfeldern aber wenig Hoffnung, dass an der Entscheidung gerüttelt wird.

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