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Riesen-Kran hievt Teile über die Kirche

Wolfsburg-Ehmen Riesen-Kran hievt Teile über die Kirche

Ehmen. Das Kolumbarium in Ehmen nimmt Form an. Tonnenschwere Teile des Neubaus, der neben der St.-Ludgeri-Kirche entsteht, wurden Ende vergangener Woche mit einem riesigen Kran an Ort und Stelle gesetzt. Richtfest ist am 7. Juli. Nach ihrer Fertigstellung dient die Kapelle zur Aufbewahrung von Urnen.

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Kolumbarium: Betonfertigwände wurden aufgestellt.

Quelle: Manfred Hensel

Der 200-Tonnen-Kran mit seinem bis zu 72 Meter ausfahrbaren Ausleger war am Freitagmorgen weithin zu sehen. Auf dem Küsterberg ragte der gelbe Arm „noch über den Kirchturm hoch in den Himmel“, sagt Pastor Hartmut Keitel. Schwerlasttransporter lieferten die ersten Fertigbauteile für die neue Kapelle an.

Es war ein Schauspiel, wie der Riesenkran die bis zu 13,5 Tonnen schweren Teile schließlich zur Montage über die Kirche zur Baustelle manövrierte. Keitel: „Es war beeindruckend, wie die Montage der schweren Bauteile zentimetergenau in Abstimmung zwischen den Facharbeitern und dem Kranführer erfolgte.“

Bis zum 19. Juni soll der Rohbau fertig sein. Noch ist viel Beton zu sehen. „Eine schöne Natursteinfassade wird die Kapelle schmücken, wenn die Fertigbauteile mit Thüster Sandsteinmauerwerk versehen sind“, kündigt der Pastor an. Danach erfolgt der Einbau der Wand für die Urnen.

Richtfest wird am Dienstag, 7. Juli, gefeiert. Um 11 Uhr sind alle Ehmer in den Rohbau des Kolumbariums eingeladen. Der Bau geht auf eine Initiative des Ehepaares Katharina und Bernd Hansmann zurück (WAZ berichtete). Sie finanzieren den Bau, der auch einen historischen Altar von 1420 beherbergen soll.

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