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Restlos ausverkauft: Bormann begeisterte

Wolfsburg-Almke Restlos ausverkauft: Bormann begeisterte

Almke. Der Saal der Gaststätte Fiore in Almke genügte dem Ansturm nicht: Einige Besucher verfolgten am Samstag auf Stehplätzen im Vorraum die musikalische Lesung mit Schauspieler Christian Bormann und Pianist Florian Ludewig. Guter Stimmung waren sie trotzdem - dafür sorgten kurzweilige Texte unter dem Titel „ich & die anderen“.

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Sogar die Stehplätze waren voll belegt: Mehr als 150 Zuhörer kamen zur Lesung mit Christian Bormann nach Almke.

Quelle: Britta Schulze

„Wir sind überwältigt“, sagte Bormann mit Blick auf den Saal, in dem er unter mehr als 150 Gästen viele Verwandte und Bekannte entdeckte. Vor 30 Jahren verließ der Sänger und Schauspieler seinen Heimatort Almke, lebt seit 15 Jahren in Berlin. Doch er blieb den Hiesigen und alten Traditionen verbunden. Das zeigten auch seine Texte. Darunter ein Interview mit Norditaliener Quinto Paladini, der als Gastarbeiter 1961 seine Rosi in Almke lieben lernte. Als Bormann im Anschluss Peter Alexanders 50er-Jahre-Hit „Poco, Poco, Pocola“ anstimmte, summte der Saal vergnügt mit.

Musikalische Unterstützung gab‘s zudem vom Almker Männergesangverein, der unter Leitung von Karin Richter Lieder wie „Die Lorelei“ oder „Vor meinem Vaterhaus“ anstimmte. Bormann ist Mitglied - „damit die bei meiner Beerdigung singen“, wie der 62-Jährige augenzwinkert verkündete. Bei „Elternhaus“ sang er schließlich sogar selbst im Chor mit.

amü

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