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Polizei zieht Bilanz: Morde und Raubüberfälle

Wolfsburg-Fallersleben Polizei zieht Bilanz: Morde und Raubüberfälle

Fallersleben . Die Fallersleber Polizeistation zieht Jahresbilanz: 2014 hatten es die Beamten mit zwei Morden und drei Raubüberfällen zu tun. Und: Rund um das Altstadtfest gab es diesmal mehr Schlägereien. Das geht aus der Polizei-Statistik für 2014 hervor, die gestern präsentiert wurde.

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Verbrechen in Fallersleben: Polizei-Chef Dieter Domeyer zog Bilanz. Der Tod eines Asylbewerbers war ebenso zu verzeichenn wie Schlägereien rund ums Altstadtfest.

Quelle: Hensel / Archiv

Anfang März wurde eine 64-Jährige in der Großen Kley von ihrem ehemaligen Lebensgefährten (64) mit mehreren Messerstichen getötet. Ende September wurde ein 31-jähriger Nigerianer im Asylantenheim an der Hafenstraße erschossen.

Auch mit drei Raubüberfällen hatte es die Fallersleber Polizei zu tun: Ende September wurde der Getränkemarkt in der Mozartstraße von einem bewaffneten Mann überfallen. Er entkam mit den Tageseinnahmen. Anfang Oktober wurde der Kiosk Hopfengarten überfallen - gegen einen Tatverdächtigen wird ermittelt. Anfang Dezember folgte ein Überfall auf die Ehmer Sparkasse: Vom Täter gab es Bilder aus der Überwachungskamera, er wurde gefasst.

Polizei-Chef Dieter Domeyer nennt Schlägereien rund um das Altstadtfest als weiteren negativen Höhepunkt. „Während alle anderen Feste und Veranstaltungen in unserem Einzugsgebiet störungsfrei verliefen, gab es beim Altstadtfest gleich mehrere Schlägereien, einmal wurde eine Gruppe junger Männer sogar grundlos angegriffen und auf ein Opfer am Boden eingetreten“, so Domeyer.

Die Zahl der Einbrüche lag in der zweiten Jahreshälfte bei 36, Schwerpunkte waren die Fallersleber Südstadt, Mörse/Große Kley und Sülfeld.

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