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Fallersleben Polizei sieht dem Altstadtfest gelassen entgegen
Wolfsburg Fallersleben Polizei sieht dem Altstadtfest gelassen entgegen
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00:16 25.08.2016
Aufgepasst: Polizei, Security, Feuerwehr und Sanitäter sorgen für Sicherheit. Quelle: Sandra Jaeschke
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Kleinkriminalität, Alkoholleichen oder Schlägereien blieben bei Großveranstaltungen selten aus, sagt er. 2015 habe es aber beim Altstadtfest immerhin nur eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegeben.

In Absprache mit seinem Vorgänger Dieter Domeyer war die Sperrstunde der After-Altstadtfest-Disco in den Neuen Stuben auf drei Uhr nachts vorverlegt worden. Offenbar eine gute Entscheidung, es bleibt dabei. Auf der Meile selbst ist am Freitag um 23 Uhr und am Samstag um Mitternacht Schluss. Domeyer wird übrigens als Gast trotz seines Ruhestands auch vor Ort sein - „mindestens am Donnerstag“, verriet er der WAZ.

Die Polizei ist in Fallersleben nicht auf sich allein gestellt. Die Freiwillige Feuerwehr bezieht Station im alten Posthof. „Das Sicherheitskonzept haben wir zusammen mit dem vorbereitenden Brandschutz ausgearbeitet“, sagt Ortsbrandmeister Tim-Bastian Freier. Der Notfunkdienst Gifhorn und das DRK werden Zelte und Fahrzeuge auf der Hoffmannwiese aufstellen. Im vierten Jahr in Fallersleben im Einsatz ist der Sicherheitsdienst „Northern Concert & Event Protection“.

Rucksack-Verbot oder Einlasskontrollen sind nicht geplant. Aus dem Bruch: „Es bleibt ein offenes Fest.“ Es gebe keinerlei Hinweise auf Gefahr durch Anschläge. „Ein Restrisiko bleibt natürlich immer“, so der Polizeichef.

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Mörse. Gleich zwei Ereignisse galt es zu würdigen am Samstag im Herzbergstadion Mörse: Hier feierte die TSG ihr 65-jähriges Vereinsbestehen, und hier wurde ein Fußball-Urgestein aus dem aktiven Sportgeschehen verabschiedet: Uwe „Papa“ Beese, einst hochklassiger Kicker beim VfL Wolfsburg und MTV Gifhorn, hängt als Altsenior bei der TSG die Fußballschuhe endgültig an den Nagel.

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Fallersleben. Der ehemalige Leiter des Asylbewerberheims in der Hafenstraße, Rüdiger Thiemann, hat Fallersleben Anfang August verlassen. Die Betreiber-Gesellschaft Human Care versichert, diese Personalentscheidung stehe „in keinem Zusammenhang mit dem derzeit vor Gericht verhandelten Vorfall“.

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Fallersleben. Im Rahmen des Gerichtsprozesses zum gewaltsamen Tod eines Asylbewerbers im Februar werden erneut Diskussionen über Sicherheit im Asylbewerberheim an der Hafenstraße laut. Zurzeit laufen Bauarbeiten für eine Erweiterung; Ende September sollen zwei neuen Gebäude (100 Plätze) fertig sein.

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