Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Fallersleben Pfadfinder-Spektakel: Stadt will Bundeslager nach Almke holen
Wolfsburg Fallersleben Pfadfinder-Spektakel: Stadt will Bundeslager nach Almke holen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:45 19.02.2015
Jugendzeltplatz in Almke: Die Stadt will hier 2017 wie bereits vor fünf Jahren ein großes Pfadfinderlager ausrichten. Quelle: Photowerk (Archiv)
Anzeige

Der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) sucht einen Ort für sein großes Bundeslager. „Die Stadt Wolfsburg plant, sich als Ausrichtungsort zu bewerben“, schreibt Stadträtin Iris Bothe in einem Bericht an die Politik. Darin betont sie: „Bundeslager sind Stadtmarketing, nur anders!“ Marketing deshalb, weil die Möglichkeit bestehe, 5000 junge Besucher für Wolfsburg zu begeistern.

Das Bundeslager des BdP fand 2005 schon einmal auf dem Almker Jugendzeltplatz statt. 2010 war dann der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) vor Ort. Jeweils rund 5000 Teilnehmer genossen in Almke ein buntes Programm. Sie erkundeten aber auch die Stadt, immer wieder und überall waren die Pfadfinder mit ihren typischen Halstüchern zu sehen. 2017 könnten sie wieder kommen, die Stadt bemüht sich darum. Nun liegt die Entscheidung beim BdP.

kn

Sülfeld. Der TSV Sülfeld ist glücklich: Der Sportausschuss beschäftigt sich am 24. Februar mit der Sülfelder Mehrzweckhalle. Geplant ist derzeit eine Generalsanierung der Halle sowie Abriss und Neubau des Funktionstrakts.

18.02.2015

Kästorf. Die Freiwillige Feuerwehr Kästorf bekommt ein neues Feuerwehrhaus, die DLRG Wolfsburg will in Kästorf ein neues Vereinsheim bauen. Kleiner Haken: Beide Vereine wollen dasselbe Gelände. Einer von beiden muss jetzt wohl umplanen.

18.02.2015

Fallersleben. Seit Monaten sorgt der Leerstand im Fallersleber Nordring für Diskussionen. VW Immobilien vermietet leer gewordene Wohnungen nicht mehr, plant eine Komplett-Sanierung (WAZ berichtete). Doch jetzt sollen Asylbewerber 15 der Wohnungen bekommen - zumindest zwischenzeitlich. Das ärgert unter anderem Bewohner Thomas Schmidt.

17.02.2015
Anzeige