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Ortsbürgermeister: Marco Meiners hat beste Karten

Wolfsburg / Hattorf-Heiligendorf Ortsbürgermeister: Marco Meiners hat beste Karten

Hattorf-Heiligendorf. Eine spannende Konstellation ergab die Kommunalwahl für den Ortsrat Hattorf-Heiligendorf: SPD, CDU, PUG und FDP liegen mit je zwei Sitzen gleichauf. Dennoch kristallisiert sich vor der konstituierenden Sitzung am 17. November schon jetzt klar heraus: Bei der Wahl des Ortsbürgermeisters dürfte alles auf FDP-Mann Marco Meiners hinaus laufen.

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Hattorf (l.) und Heiligendorf aus der Luft: Nach der Wahl konstituiert sich ein neuer Ortsrat. Beste Karten für den Posten des Ortsbürgermeisters hat Marco Meiners (FDP).

Quelle: Matthias Leitzke

Meiners hatte mit 855 Stimmen ein überragendes persönliches Ergebnis erzielte. Nach vielen Gesprächen hinter den Kulissen gibt sich Meiners selbst noch zurückhaltend, sagt dennoch: „Ich bin positiv gestimmt, dass der Wählerwille umgesetzt werden wird.“ Das darf er auch sein. Ob Detlef Barth (PUG), Joachim Rustenbeck (CDU), Tobias Bührig (SPD) oder Christian Schreiter (Grüne, ein Sitz): Auf die entsprechende WAZ-Nachfrage tauchten in ihren Antworten Begriffe wie Wählerwille oder persönliches Ergebnis immer mit an erster Stelle auf. Selbst bei Detlef Barth, der mit 642 Stimmen das zweitbeste Ergebnis mit großem Abstand vor allen anderen Kandidaten erzielte: „Ich bin niemand, der an einer Funktion hängt.“

Größer wird das Problem schon bei der Suche nach einem Stellvertreter. Der sollte, einer durchaus nachvollziehbaren Tradition folgend, möglichst aus dem anderen Ortsteil kommen, den der Ortsrat repräsentiert. Allein: Meiners und Barth kommen ebenso wie CDU-Mann Rustenbeck (369 Stimmen, drittbestes Ergebnis) allesamt aus Heiligendorf. „Wir müssen gemeinsam ein vernünftiges Gesamtpaket schnüren“, sagt SPD-Mann Bührig. Daran sollte es nicht scheitern, wenn es nach Rustenbeck (CDU) geht: „Wir betreiben hier seit vielen Jahren in großer Gemeinsamkeit Politik für unsere beiden Ortsteile. Das sollten wir weiter tun.

fra

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