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OB-Kandidaten wollen Lärmschutz

Wolfsburg Mörse OB-Kandidaten wollen Lärmschutz

Mörse. Seit Jahren fordern Bürger aus Mörse und Fallersleben Lärmschutz an der A 39. Im Vorfeld der Kommunalwahl bekommen sie nun Rückenwind von den Oberbürgermeister-Kandidaten Elisabeth Heister-Neumann (CDU) und Klaus Mohrs (SPD).

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Lärmschutz gefordert: Klaus Mohrs und Elisabeth Heister-Neumann im Gespräch mit Mörser Bürgern.

Quelle: Photowerk (mar)

Die Bürgerinitiative (BI) für Lärmschutz hatte alle OB-Kandidaten an den Mörser Knoten eingeladen – dort rauschen täglich tausende Fahrzeuge durch. Der Einladung folgten Mohrs und Heister-Neumann – beide gaben den Anwohnern uneingeschränkt recht. Mohrs: „Es ist völlig klar, dass da etwas passieren muss!“ Und Heister-Neumann: „Ich unterstütze die Forderungen der Bürgerinitiative!“

Konkret schlägt Mohrs vor, dass die Stadt bei der Einrichtung von Lärmschutz und Flüsterasphalt in Vorleistung tritt. Land und Bund müssten aber zusagen, das Geld später zurückzuzahlen. In dem Wissen, dass die aufwändige Planung und Umsetzung Jahre dauern kann, fordert Heister-Neumann, dass die Stadt schnell in eine Vorplanung startet: „Am besten 2011.“

Wilhelm Lieven junior, Ortsrat (Grüne) und BI-Mitglied, freut sich über die Unterstützung der zwei großen Parteien. Sein Eindruck nach der Veranstaltung am Mörser Knoten: „Man nimmt uns ernst.“ Die BI wolle sich aber nicht auf die faule Haut legen. Lieven: „Wir gründen einen Verein, um unseren Forderungen für Lärmschutz mehr Nachdruck zu verleihen.“

kn

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