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Fallersleben Neue Fundamente für die Volksbank
Wolfsburg Fallersleben Neue Fundamente für die Volksbank
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17:50 13.07.2018
Fundamente und Mauern: Hinter den Planen wächst bereits das neue Bankgebäude. Quelle: Andrea Müller-Kudelka
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Fallersleben

Die Erdarbeiten sind abgeschlossen, die Gründungsarbeiten laufen: Schon jetzt wachsen die Kellerwände des neuen Volksbank-Gebäudes in Fallersleben in die Höhe. Die WAZ fragte nach, wie es weitergeht.

Noch sind die Schalungen für die Fundamente auf der Baustelle in der Bahnhofstraße zu sehen, in den nächsten Wochen werden die Mauern schnell immer höher werden und voraussichtlich im vierten Quartal 2018 dürften die Zimmermänner am Dachstuhl arbeiten. Allerdings: „Zum Richtfest können wir noch keine genauen Angaben machen“, teilt Pressesprecher Daniel Dormeyer mit.

Ganz nah dran: Auch am Großkopf-Gebäude in der Marktstraße seht zurzeit ein Baugerüst, denn die Häuser grenzten direkt aneinander – die frühere Bank ist jetzt weg. Quelle: Andrea Müller-Kudelka

Während der Abbrucharbeiten hatte es Beeinträchtigungen und daraufhin auch Klagen von Nachbarn sowie aus der Geschäftswelt gegeben. (WAZ berichtete). Jetzt sei vorerst nicht mit weiteren Problemen zu rechnen – zumindest nicht durch Staub oder Lärm, so Dormeyer. „Hinweise nehmen wir sehr ernst“, betont er, „Daher haben wir zum Beispiel eine Abdeckung legen lassen. Außerdem wurden beim Rückbau des Gebäudes die Bauteile mit Wasser benässt, so dass auch bei dem Abtrag der Außenwände nur eine geringe Staubentwicklung entstand.“ Der WAZ gegenüber hatten Bürger sich im Nachhinein beschwert, dass sie sich durch das Schreddern von Schutt und Steinen extrem gestört fühlten – und vermuteten, durch das Zermahlen vor Ort solle Geld gespart werden, auf Kosten der Rücksichtnahme. Dormeyer ist davon nichts bekannt. Er betont: „Wir versuchen generell Belästigungen durch Lärm und Schmutz auf ein Minimum zu beschränken.“

Hinter den Planen: Fundamente und Kellermauern entstehen. Quelle: Andrea Müller-Kudelka

Auch fürs Altstadtfest soll das gelten. Eine Baustellenparty sei zwar nicht geplant, die vorhandene Absicherung sollte aber aus Sicht der Bank ausreichen. Der Blickpunkt will auf jeden Fall wieder in der Bahnhofstraße feiern. „Ich hoffe, dass bis dahin auch die Passage Richtung Schulzenhof als Fluchtweg frei ist“, sagt Blickpunkt-Chef Otto Saucke.

Von Andrea Müller-Kudelka

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