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Neubaugebiet Kleekamp: CDU fordert klare Fakten

Wolfsburg-Fallersleben Neubaugebiet Kleekamp: CDU fordert klare Fakten

Fallersleben. Handfeste Fakten rund um das Baugebiet Kleekamp fordert der Ortsrat Fallersleben-Sülfeld. Per einstimmig beschlossenem CDU-Antrag wird die Verwaltung aufgefordert, die Entwicklung des Bauvorhabens zwischen Ehmer und Gifhorner Straße in der kommenden Sitzung im Mai vorzustellen.

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Noch sind viele Fragen offen: Der Ortsrat fordert die Vorstellung des Fallersleber Baugebiets Kleekamp (circa 160 Wohneinheiten) in der kommenden Sitzung.

Quelle: Foto: Hensel

Anders als das jüngst vorgestellte Baugebiet Cocksfeld in Sülfeld wird die Fallersleber Fläche von einem privaten Investor erschlossen. Eine wage Angabe der Wohneinheiten (circa 160 Wohneinheiten), mehr Informationen sickerten bislang nicht durch. Mittlerweile häufen sich die Nachfragen aus der Bevölkerung. Deshalb macht der Ortsrat nun Druck und lädt die Verwaltung samt Investor in die kommende Sitzung ein. „Insbesondere soll hier auf die geplante nutzbare Grundfläche, Geschossplanungen, Verkehrswegeplan und Grundstückspreise eingegangen werden“, erläutert André-Georg Schlichting (CDU).

Klärungsbedarf gibt es durchaus. So waren zuletzt Irritationen um die westliche Grenze des Gebiets aufgekommen. Der Ortsrat hatte bereits 2012 auf einen großzügigen Abstand zu den Aueteichwiesen gepocht. Als Grenze sollte der von der Gifhorner Straße zur Ehmer Straße verlaufende Radweg dienen – so hatte es die Verwaltung auf Wunsch der Politiker zugesichert. Anfang des Jahres tauchte jedoch eine Planung auf, in der eine Wohnbebauung über den besagten Weg hinaus verzeichnet war (WAZ berichtete).

Schlichting: „Da nun von einem Baubeginn von Frühjahr 2015 gesprochen wird, ist es an der Zeit, hier nachhaltige Informationen zu erhalten.“

api

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