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Netz-Störung: Fallersleben und Sülfeld betroffen

Telekom rät zu Rufumleitung Netz-Störung: Fallersleben und Sülfeld betroffen

Schon Anfang Juli sorgte eine Netzstörung rund um die Ehmer Straße für Missmut, zurzeit sind erneut viele Telefon- und Internet-Anschlüsse in Fallersleben und Sülfeld gestört. Die Telekom rät jetzt zur Rufumleitung aufs Handy – denn landesweit gibt’s einfach zu viele Netz-Baustellen.

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Telekom-Netz: In Sülfeld und Fallersleben dauern die Störungen an.
 

Quelle: dpa

Fallersleben/Sülfeld.  Seit den Starkregenfällen sind erneut Telefon- und Internet-Anschlüsse in Fallersleben und Sülfeld gestört (WAZ berichtete). Die Telekom rät mittlerweile zu einer Rufumleitung aufs Handy.

Blitzeinschläge und Hochwasser sind Gründe dafür, dass die Telekom niedersachsenweit mit der Beseitigung von Störungen zu kämpfen hat. „Unser Technischer Service arbeitet unter Hochdruck, aufgrund der Gesamtlage kann die Störungsbeseitigung dennoch leider dauern. Wir bitten um Verständnis, dass wir keine zeitlichen Aussagen treffen können“, ist die Antwort der Pressestelle. Wie viele Anschlüsse genau betroffen sind ist unklar. Bei der Einrichtung einer Rufumleitung aufs Handy hilft der Kundenservice unter der kostenfreien Rufnummer 0800-3301000 . Wer Zugang zum Internet hat, kann die Umleitung unter www.telekom.de/kundencenter selbstständig einrichten.

Wobcom-Kunden sind diesmal offenbar nicht betroffen. Etwa 150 Anschlüsse im Bereich Fallersleben/Sülfeld seien nicht übers eigene Glasfaserkabel, sondern über das Netz der Telekom angeschlossen, weiß Sprecherin Carolin Hoppe. „Wenn es bei diesen Kunden eine Störung gäbe, könnten wir aber leider sowieso nicht selbst unsere Bagger losschicken“, so Hoppe.
 
 
 

Von Andrea Müller-Kudelka

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