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Mit dem Rad auf den Spuren der Herzogin

Wolfsburg-Fallersleben Mit dem Rad auf den Spuren der Herzogin

Fallersleben. Großer Bahnhof gestern in der Gifhorner Schlosskapelle: Genau unter der Holzfigur der Patronin unterzeichneten Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Gifhorns Landrat Dr. Andreas Ebel einen Kooperationsvertrag für den neuen Themenradweg „AllerHoheit“ zu Herzogin Clara.

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Besiegelt: Das gemeinsame Radwegeprojekt von Wolfsburg und Gifhorn. Themenschwerpunkt ist die Herzogin Clara.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorns Herzogsgattin hat einst für Fallersleben eine Münz- und Marktordnung geschaffen und kannte sich mit Kräutern aus: Das und mehr erläutern Thementafeln künftig an der 60 Kilometer langen Rundstrecke zwischen Fallersleben und Gifhorn. Die Route wird Bestandteil des Allerradwegs, der zwischen Verden und Celle bereits acht weitere solcher Themenradwege hat.

130.000 Euro kosten Infrastruktur und Konzeptentwicklung. Wie viel Landkreis und Stadt letztlich davon zahlen müssen, hängt laut Ebel und Mohrs noch von Fördermitteln ab, die noch nicht zur Verfügung stehen. Wichtig ist beiden jedenfalls das neue Radwegprojekt, das auch um jährliche Veranstaltungen, einen im Brauhaus Fallersleben nach Herzogin Claras Rezepten gebrauten Clara-Bier und eine von der Gifhorner Firma Dudel aufgelegten Clara-Kräutermischung ergänzt werden soll.

„Wir werden damit künftig gemeinsam das touristische Potenzial des Allerradweges für unsere Region wesentlich besser nutzen können“, lobte Ebel die von den Gleichstellungsbeauftragten Christine Gehrmann und Beate Ebeling angeschobene Idee. Mohrs: „Landschaftserlebnis mit Bildungserlebnis zu kombinieren, ist eine tolle Idee.“

rtm

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