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Mehr Unfälle und mehr Verletzte

Wolfsburg-Fallersleben Mehr Unfälle und mehr Verletzte

Fallersleben. Die Polizeistation Fallersleben gab gestern ihre Unfallstatistik für das Jahr 2014 bekannt: „Die Zahl der Unfälle stieg im Vergleich zum Vorjahr um vier Prozent“, sagte Polizeichef Dieter Domeyer. Die Zahl der Unfälle mit Verletzten stieg sogar um acht Prozent. Trotzdem sei die Entwicklung nicht besorgniserregend.

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Mehr Unfälle, mehr Verletzte: Auf der L 294 bei Heiligendorf kam im Februar ein Mann ums Leben. Bei den Trunkenheitsfahrten registrierte die Polizei Fallersleben 2014 ein leichten Anstieg.

Quelle: Roland Hermstein (Archiv)

Zu den konkreten Zahlen: Im Zuständigkeitsbereich der Fallersleber Polizei - von Brackstedt bis Heiligendorf - nahm die Zahl der registrierten Unfälle von 731 auf 760 zu. Die Zahl der Unfälle mit Verletzten stieg von 86 auf 93. Und: Wieder gab es einen Unfalltoten (2013: zwei).

Immerhin: Die Zahl der Schwerverletzten sank von sieben auf sechs, die der Leichtverletzten stieg hingegen von 108 auf 123. „Mit diesen Zahlen kann man leben“, sagte Domeyer. Denn: „Der Verkehr nimmt ja zu. Und jeden Unfall kann man einfach nicht verhindern.“

Aber das Verhalten der Autofahrer beeinflussen: „Wir haben nur noch drei Unfälle unter Alkoholeinfluss registriert“, so Domeyer. „Im Vorjahr waren es neun.“ Außerdem fischten die Beamten 18 (13) betrunkene Autofahrer aus dem Verkehr, die Zahl der geschnappten Autofahrer mit Cannabisgenuss blieb gleich (16). Insgesamt, so Domeyer, habe er den Eindruck, dass Menschen sensibler mit dem Thema „Alkohol am Steuer“ umgehen, „vor allem bei Großveranstaltungen“.

Deutlich zugenommen hat die Zahl der gemeldeten Unfallfluchten (von 179 auf 193). Allerdings, so Domeyer, seien das überwiegend Bagatell-Fälle wir Parkrempler oder umgefahrene Verkehrsschilder.

bis

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