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Fallersleben Lokal an der Mehrzweckhalle öffnet wieder
Wolfsburg Fallersleben Lokal an der Mehrzweckhalle öffnet wieder
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00:24 07.04.2018
Neue Pächter: Anna Pia Garippo (r.) und ihr Bruder Francesco Zarra (3.v.r.) betreiben jetzt das Restaurant an der Mehrzweckhalle in Kästorf. Quelle: Britta Schulze
Kästorf

„Sapori d’Italia“ (Aromen Italiens) heißt bald das kleine Lokal an der Mehrzweckhalle in Kästorf – die neuen Schilder sind bestellt. Am Donnerstag, 12. April, um 19 Uhr ist offiziell Eröffnung. Dass Ortsbürgermeister Francescantonio Garippo dann dabei ist, ist mehr als Ehrensache: Seine Frau Anna Pia und deren Bruder Francesco Zarra führen das Restaurant nämlich künftig als Familienbetrieb.

Rückkehr nach Wolfsburg

Francesco Zarra und dessen Frau Giovanna lebten von 1996 bis 2005 schon einmal in Wolfsburg. Ihr gemeinsamer Sohn Salvatore, heute 24 Jahre alt, wuchs hier auf und besuchte bis zur neunten Klasse die Deutsch-Italienische Schule in der Nordstadt. Jetzt sind alle drei zurück in der Volkswagenstadt.

Koch und Küchenchef: Cristian Gentile und Francesco Zarra (l.) vor dem neuen Pizzaofen im „Sapori d’Italia“. Quelle: Britta Schulze

Die Familie Zarra war auch in Italien in der Gastronomie aktiv und bringt mit Cristian Gentile (28) zusätzlich noch einen ausgebildeten Koch mit. Gentile sammelte unter anderem in London, München und Rimini berufliche Erfahrungen. In Kästorf testete er drei Tage nach seiner Ankunft fürs WAZ-Foto gleich erfolgreich den nagelneuen Pizzaofen.

Ginseng-Cappuccino

Anna Pia Garippo arbeitet bei Volkswagen in der Qualitätssicherung. Parallel ist sie jetzt Pächterin und Ansprechpartnerin für das Restaurant. Ab Freitag, 13. April, ist das „Sapori d’Italia“ täglich ab 14 bis etwa 22 Uhr geöffnet. Nachmittags gibt es selbst gebackene Kuchen, zweimal die Woche eine Cocktail-Happy-Hour und außerdem italienische Kaffee-Spezialitäten. Zum Beispiel Ginseng-Cappuccino. „Wir importieren alles direkt aus Italien“, sagen Francesco Zarra und Anna Pia Garippo.

Essen wie bei Mama

Allerdings soll es künftig für Spontanbesucher keine Speisekarte geben, sondern täglich nur ein Gericht. „So, als wenn man zu Mama nach Hause kommt“, erklärt Garippo, „dafür ist alles frisch zubereitet.“ Bei angemeldeten Feiern werde die Menüfolge aber natürlich im Vorfeld abgesprochen.

Von Andrea Müller-Kudelka

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