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Kreisel in Heiligendorf: Bürger fordern Leitplanke

Heiligendorf Kreisel in Heiligendorf: Bürger fordern Leitplanke

Heiligendorf. Den neuen Kreisel am Heiligendorfer Baugebiet Hasenmorgen halten Bürger für sehr gefährlich: Der Randstreifen ist abschüssig und hat keine Leitplanke.

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Gefährlich: Heiligendorfer Bürger fordern eine Leitplanke für den neuen Kreisel am Neubaugebiet Hasenmorgen.

Quelle: Foto: Manfred Hensel

„Das kann so nicht bleiben“, sagt Erika Gabler. Der Kreisel hat ein Gefälle in Richung Neindorf und fällt zu den Seiten hin stark ab. Nach Norden soll das Baugebiet angebunden werden, nach Süden bewirtschaftet Waltraut Rosinski den Acker: „Wir kommen da gar nicht mehr ran.“

Genau diese Seite ist so abschüssig, dass sich die Heiligendorfer um Autos, Busse und Motorräder sorgen: „Es ist gefährlich“, so Andrea Dietrich. Besonders bei Glatteis und Dunkelheit fürchtet sie Unfälle. Sauer wurde sie, als ihr Bauarbeiter sagten, dass dort keine Leitplanken vorgesehen seien, sondern die Bauern für die Sicherheit zu sorgen hätten.

Für die Stadt sind die Arbeiten am Kreisel noch nicht abgeschlossen, erläutert Sprecher Ralf Schmidt. Sobald das Baugebiet erschlossen ist, soll es auf einer Ebene mit dem Kreisel liegen. „Den Hinweis zu möglichen Absperrungen geben wir an die Bauleitung vor Ort weiter“, so Schmidt. „Dort wird nach möglichem Bedarf geschaut.“

- Außerdem klagen die Bürger auch über den starken Verkehr im Ort, besonders, wenn die A 2 dicht ist: „Man hat keine Erholung mehr auf dem eigenen Grundstück“, sagt Kerstin Brandenburg. Und wenn erst Schulkinder von der neuen Bushaltestelle aus die L 294 zum Hasenmorgen überqueren sollen, werde es noch gefährlicher, so Dietrich. Elke Ohrenz: „Wir brauchen eine Umgehung, dann ist Ruhe!“

mbb

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