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Fallersleben „Kalinka“ in der Kirche: Viel Beifall für Kosaken
Wolfsburg Fallersleben „Kalinka“ in der Kirche: Viel Beifall für Kosaken
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22:50 26.01.2014
Auftritt in der St.-Ludgeri-Kirche: Die Maxim Kowalew Don Kosaken bescherten den Besuchern einen wunderbaren Abend. Quelle: Photowerk (bs)
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In der Tradition der großen Kosaken-Chöre beeindruckten die Sänger mit ihren Stimmen. Vom tiefen Bass bis zum Tenor schöpften sie die ganze Bandbreite ihres Könnens aus. Dabei wechselten sich Chorgesang und Soli ab. „Die Stimmen sind wirklich beeindruckend“, lobte Besucherin Inge Fiedler. Und Karin Partsch sagte: „Ich höre diese Musik einfach zu gerne!“

In der ersten Hälfte standen vor allem die etwas melancholischen russisch-orthodoxen Kirchenlieder auf dem Programm. In der zweiten Hälfte ging es heiterer mit traditionellen Volksliedern weiter.

Die Maxim Kowalew Don Kosaken präsentierten Lieder wie „Lobet den Namen des Herrn“, „Ave Maria“, „Eintönig klingt hell das Glöcklein“ und „Ein Kosak spaziert am Don“. Es war alles dabei - und das kam bei den Zuhörern an: „Mir gefällt die Mischung des Programms besonders gut“, so Besucher Steffen Schmidt.

Bekannte Stücke wie „Katjuscha“ oder „Kalinka“ rundeten das exzellente Programm ab - am Ende gab es tosenden Applaus für die Sänger aus Russland.

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