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Hoffmannhaus: Sanierung mit massiven Folgen

Wolfsburg-Fallersleben Hoffmannhaus: Sanierung mit massiven Folgen

Fallersleben. Als Fachleute den Brandschutz im Fallersleber Hoffmannhaus unter die Lupe nahmen, bekamen sie einen Schrecken - nur wenig entsprach den heutigen Anforderungen. Gestern Abend stimmte der Ortsrat Fallersleben/Sülfeld für die zwei Millionen Euro teure Sanierung.

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Das Unikum im Hoffmannhaus: Das Zaubertheater stand im Mittelpunkt der Diskussion um die millionenschwere Sanierung.

Quelle: Boris Baschin

Eine zentrale Rolle nahm dabei das Zaubertheater Unikum ein, das 15 Jahre lang im Dachgeschoss des Saals beheimatet war.

Christian Brinsa, Leiter des Hochbauamtes, stellte dem Ortsrat die lange Liste an notwendigen Arbeiten vor. Im Hotel sei zwar viel zu tun, das ginge aber während des laufenden Betriebs. Anders im Saal. „Er wird komplett entkernt“, so Brinsa. Von Februar 2016 bis Jahresende müsste die Decke runter, der Boden raus, neue Leitungen her.

Und: Im Dachgeschoss müssen zwei große Lüftungsanlagen installiert werden. Damit würde der Platz fürs Zaubertheater Unikum, das dort oben war (WAZ berichtete), sehr eng werden. „Das Unikum da wieder reinzuquetschen, ist keine gute Lösung“, sagte Brinsa. Sein Vorschlag: Die Bühne im großen Saal ausbauen und für die Vorstellungen des Magischen Zirkels nutzen.

Das gefiel dem Vorsitzenden Jürgen Mohn und seinem Vorgänger Hans-Heinrich Koch zwar gar nicht („Im Saal hat man nicht die Atmosphäre wie oben“) - aber die Alternativen sind rar gesät. Der Ortsrat fand einen Kompromiss: Die Verwaltung soll versuchen, das Unikum etwas kleiner an alter Stätte unterzubringen. Ist das nicht möglich, weicht man auf den Saal aus.

kn

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