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Hoffmann-Museum: Halberstadt-Ausstellung endet

Wolfsburg-Fallersleben Hoffmann-Museum: Halberstadt-Ausstellung endet

Fallersleben. Finissage im Hoffmann-von-Fallersleben-Museum: Am Sonntag, 21. Februar, um 15 Uhr endet die Ausstellung „Wenn Häuser sprechen könnten - sie würden schreien - Halberstadt zur Wendezeit und heute“.

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Finale der Halberstadt-Ausstellung: Nach einem Rundgang spricht Kuratorin Ute Lilly Mohnberg mit dem Wolfsburger Dietz Kagelmann, der 20 Jahre in der Halberstädter Verwaltung arbeitete.

Quelle: Meike Felizitas Netzbandt

Nach einem Ausstellungsrundgang begrüßen Ute Lilly Mohnberg und Nicole Trnka vom Museumsteam Dietz Kagelmann zu einem Gespräch über die Entwicklungen in Wolfsburgs Partnerstadt seit dem Mauerfall. Der ehemalige Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wolfsburg wurde 1991 nach Halberstadt abgeordnet. Aus den geplanten sechs Monaten wurden zwanzig Jahre, in denen er in verschiedenen leitenden Positionen auch den städtebaulichen Wandel begleitete und mitgestaltete. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Im Oktober 2015, zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit wurde die Ausstellung eröffnet. Fotos, Originaldokumente und Objekte erinnern an die politischen Ereignisse im Herbst ’89 und würdigen die Veränderungen seither in Halberstadt am Beispiel der Stadtsanierung.

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