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Historischer Grenzstein wieder am richtigen Ort

Wolfsburg-Ehmen Historischer Grenzstein wieder am richtigen Ort

Ehmen. Ein historischer Grenzstein hat seinen richtigen Standort gefunden. Jahrelang stand er eher unbeachtet in einem Garten in der Nähe der Grundschule, jetzt hat das Katasteramt ihm seinen richtigen Platz in der Feldmark zwischen Ehmen und Klein Brunsrode zugewiesen.

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Fundstück: Der historische Grenzstein zwischen Ehmen und Klein Brunsrode steht nach langer Zeit wieder am richtigen Ort.

Am Sonntag, 11. September, wird der versetzte Stein feierlich seiner Bestimmung übergeben.

Peter Sterz, Vorsitzender des Heimatvereins, war von Wolfgang Zeitner und Gertrud Mende-Zeitner auf den Stein in ihrem Garten angesprochen worden. Zum Vorschein gebracht hatten ihn Bodenaushub-Arbeiten rund um die Grundschule (WAZ berichtete). Getrud Mende-Zeitner weiß: „Er stand nicht immer hier. Der Garten gehörte zu der ehemaligen Lehrerwohnung - und auf Anregung eines Lehrers wurde er von Schülern in einer Ecke aufgestellt.“

Dass der Stein etwas Besonderes war, wussten auch die jetzigen Gartenbesitzer. Was allerdings die Buchstaben KH (Königreich Hannover) und HB (Herzogtum Braunschweig) zu bedeuten hatten, erklärte ihnen erst Peter Sterz.

Auf Initiative des Heimatvereins hat das Katasteramt den früheren Grenzverlauf in der Ehmer Feldmark gefunden. Am Sonntag wird der Stein dort seiner Bestimmung übergeben, wer an der Feier teilnehmen möchte, trifft sich um 10.30 Uhr am Kunstatelier Sterz (Mörser Straße 86). Von dort geht es zum Grenzstein mit Infotafel, der von Meike Winkler, Leiterin des Katasteramtes, eingeweiht wird. Anschließend gibt es im Atelier Eintopf und die Ausstellung „Historische Grenzsteine im Wolfsburger Raum“ zu sehen.

amü/ke

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