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Fallersleben Historischer Grenzstein feierlich enthüllt
Wolfsburg Fallersleben Historischer Grenzstein feierlich enthüllt
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00:16 14.09.2016
Ein historischer Grenzstein ist wieder an seinem Platz: Das Denkmal markiert die ehemalige Grenze zwischen dem Herzogtum Braunschweig und dem Königreich Hannover.
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Über 50 Interessierte erlebten die Enthüllung ganz in der Nähe der nordöstlichen Dorfausfahrt Klein Brunsrodes. Eine Infotafel erläutert die Bedeutung alter Grenzsteine. Peter Sterz, Vorsitzender des Heimatvereins, ist mit der neuen Situation „sehr zufrieden“ und sagt: „Ich bin glücklich, dass die Resonanz so groß ist“. Über mehrere Jahre hatten sich Sterz und die offizielle Beauftragte der Stadt für die Heimatpflege, Maria Schlelein, für das Thema „historische Grenzsteine“ stark gemacht. Schlelein: „Es zeigt sich, dass unserer Ansatz, die Zusammenarbeit der Wolfsburger Heimatpfleger voranzutreiben, richtig war“.

Ulrike Tilk, Leitende Regionaldirektorin des Landesamtes für Geoinformation zeigte auf, wie der ursprüngliche Standort des Grenzsteines ermittelt wurde und das Denkmal in das Verzeichnis der Kulturdenkmale aufgenommen werden konnte. „Der Stein wurde“, so berichtet Meike Winkler, Leiterin des Wolfsburger Katasteramtes, „bei einem Bodenaustausch im Garten einer Ehmer Familie entdeckt und in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege und den Entwässerungsbetrieben wieder aufgestellt

oo

Fallersleben. „Herzlich Willkommen in Oberbayern in Fallersleben!“ Mit diesen kernigen Worten begrüßte Handball-Trainer Uwe Wacker vom VfB Fallersleben Freitagabend die 1000 Gäste im Festzelt. Die 1. Herren richtete zum vierten Mal das Oktoberfest auf dem Windmühlenberg aus. Heute Abend wird im ausverkauften Zelt weitergefeiert.

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Fallersleben. Nach dem Wirbel um die wilde Müllkippe auf einem Grundstück in der Sandkämper Straße in Fallersleben rudert die Verwaltung zurück. Tatsächlich habe es bereits früher Hinweise auf die Zustände gegeben, als es die Stadt zunächst behauptet hatte.

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Mörse. Die Glaubensscheune an der Hattorfer Straße in Mörse ist wohl einer der gemütlichsten Gottesdiensträume in Wolfsburg. 2012 hatte Christoph Krösche die Idee, die ehemalige Scheune auf seinem Hof, in der früher Heu und Korn lagerten, in einen kirchlichen Veranstaltungsort umzubauen.

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