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Heiligendorf: Bürger helfen Brand-Opfer

Nach Blitzschlag Heiligendorf: Bürger helfen Brand-Opfer

Die Polizei hat ihre Ermittlungen zur Entstehung des Großbrands am Dienstag in Heiligendorf abgeschlossen - Ursache war definitiv ein Blitzeinschlag in das Wohnhaus in der Alvenslebenstraße. Derweil haben viele Bürger Hilfe für das zunächst obdachlose Bewohner-Ehepaar angeboten.

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Verheerender Brand in Heiligendorf: Nach dem Blitzschlag ist der halbe Dachstuhl weg.

Quelle: Roland Hermstein

Heiligendorf. Denn das Haus wird noch eine ganze Weile unbewohnbar sein - der halbe Dachstuhl ist abgebrannt, Löschwasser verursachte weitere Schäden. Die Polizei hat den Fall bereits zu den Akten gelegt, zu ermitteln gibt es nichts mehr. „Ursache war laut eindeutigen Zeugenaussagen ein Blitzeinschlag“, sagt Polizeisprecher Thomas Figge.

Der Blitz war am Dienstagvormittag während eines gewaltigen Sommer-Gewitters eingeschlagen, 40 Feuerwehrleute löschten anschließend. Viele Nachbarn boten spontan Hilfe an, Ortsbürgermeister Marco Meiners startete auf seiner Facebook-Seite die Suche nach einer Ersatzwohnung für das betroffene Ehepaar. „Es sind eine Reihe von Angeboten eingegangen, großen Dank dafür“, sagt Meiners. Die Angebote würden nun gesichtet.

Dass die Freiwillige Feuerwehr Vorsfelde am Montag mit ihrer Drehleiter glücklicherweise ganz schnell vor Ort war, lag zwar tatsächlich an einem geplanten Einsatz am dortigen Storchennest. Allerdings ging es nicht um eine Bewässerung des Nests, sondern um die Beringung der Tiere. Diese Aktion fiel zwar wegen des Unwetters aus - in der Alvenslebenstraße aber kam die Hilfe der Vorsfelder genau zur richtigen Zeit.

 fra

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