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Hattorferin macht Karriere vor der Kamera

Sarah Mangione ist Moderatorin Hattorferin macht Karriere vor der Kamera

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ fragte sich Sarah Mangione vor einem Jahr und beschloss, alles auf eine Karte zu setzen. Die gebürtige Hattorferin kündigte ihren Job bei VW und suchte ihr Glück beim Fernsehen in Köln.

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Liebt die Kamera: Sarah Mangione (26) beschreibt sich selbst als „chaotisch und ein bisschen wild“.

Quelle: Gero Gerewitz

Hattorf. Beschreibt sich selbst als „chaotisch und ein bisschen wild“ und lacht ihr unnachahmliches Sarah-Lachen. „Und ich kann reden, reden, reden…“

Das kann sie wirklich. Im WAZ-Gespräch sprudelt es nur so aus ihr heraus. Eigentlich müsste sie müde und abgespannt wirken, ist sie doch nach ihrer ersten Live-Moderation der von den Wolfsburger Lions veranstalteten „Charity Fashion Night“ im Audi-Zentrum erst früh morgens ins Bett gekommen. Aber mit 26 Jahren und einem geschickten Make-up steckt man eine solche Nacht noch leicht weg.

Ja, es gehe ihr „richtig gut“ sagt sie und erzählt, wie alles anfing. Dass ihr der VW-Alltag nicht genügte, dass sie über Facebook zu „Wob Stories“ gelangte und dort erste Erfahrungen vor und hinter der Kamera sammelte. Dass sie in Köln „mit einer Art Bewerbungsfilm“ den Leuten die Bude einrannte und prompt vier Zusagen erhielt. Dass sie sich dann „aus purem Bauchgefühl“ für Brainpool entschied. Die richtige Entscheidung, denn der erste große Auftrag brachte ihr gleich Backstage-Reportagen bei „Schlag den Raab“ ein. Sarah gefiel mit ihrer frischen, unkonventionellen Art, wurde für ihre Arbeit schnell mit einem eigenen Format bei RTL II belohnt. Interviews mit bekannten Comedians folgten, die Prinzen bestanden darauf, von ihr zum 25-jährigen Jubiläum porträtiert zu werden.

Inzwischen ist die Halbitalienerin (übrigens noch Single) mit festem Wohnsitz Köln beruflich selbständig, hat sogar ein eigenes Management und freut sich über jede Menge Fanpost für ihre Videos bei YouTube. Das Geheimnis ihres Erfolgs? Die selbstbewusste Antwort: „Ich darf so sein wie ich bin, nämlich zu 100 Prozent Sarah.“ Wünsche an die Zukunft: „Dass alles so läuft wie bisher.“

km

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