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Hattorfer Straße: Was wird aus Brandruinen?

Wolfsburg-Mörse Hattorfer Straße: Was wird aus Brandruinen?

Mörse. Die Hattorfer Straße in Mörse hört auf, wie sie anfängt: mit einer Brandruine. Um die Jahreswende brannten dort ein Wohnhaus und der Club 35 nieder. Ob und wann die Gebäude wieder errichtet werden, steht in den Sternen.

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Eine Straße, zwei abgebrannte Häuser: Was aus den Brandruinen in der Hattorfer Straße in Mörse wird, ist ungewiss.

Quelle: Hensel (1) / Baschin (2)

Kurios: An beiden Enden der Hattorfer Straße war jeweils das allererste Haus von den Großfeuern betroffen. Am 26. November brannte das Wohnhaus des Mörser Originals Max Andersohn an der Ecke zur Deumelandstraße nieder, am 14. Februar zerstörte ein Brand den Club 35 nahe des Mörser Knotens komplett.

Nackte Skelette der Dachbalken ragen nun in den Himmel - ein Anblick, der wohl eine ganze Weile so bleiben wird. Der Besitzer der Immobilie des Ex-Club 35, ein Braunschweiger Geschäftsmann, ließ der WAZ ausrichten, die Zukunft dort sei bislang völlig offen. Zunächst müssten die Versicherungsfragen geklärt werden - Brandursache war laut Polizei ein technischer Defekt.

Beim Andersohn-Haus gehen die Ermittler von fahrlässiger Brandstiftung aus. Auch hier sind nach WAZ-Informationen die Versicherungsfragen noch nicht abschließend geklärt, die Zukunft der Immobilie scheint ungewiss - die Besitzer waren betagt, nahe Verwandte sind im Ort nicht bekannt.

Die beiden Brandruinen an den Ortseingängen gefallen Ortsbürgermeister Peter Kassel nicht: „Diese Gerippe sind kein schöner Anblick.“ Im Ortsrat werde er die Verwaltung fragen, ob man im Wolfsburger Rathaus nähere Erkenntnisse über die Zukunft der Häuser hat. Viel Hoffnung auf eine befriedigende Antwort dürfte er nicht haben.

fra

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