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Fallersleben Gymnasium: Verena Akkermann ist neue Leiterin
Wolfsburg Fallersleben Gymnasium: Verena Akkermann ist neue Leiterin
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00:15 17.02.2014
Auf gute Zusammenarbeit: Jörg Hoffmeister von der Landesschulbehörde führte gestern Verena Akkermann in ihr neues Amt als Leiterin des Gymnasiums Fallersleben ein. Quelle: Foto: Paulina Kreye
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„Ich freue mich auf das engagierte Kollegium und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten“, betonte sie.

Akkermann (41) war zuletzt als stellvertretende Schulleiterin an der Robert-Bosch-Gesamtschule in Hildesheim tätig. Nach einer kurzen Zwischenstation in Bad Salzdetfurth, übernimmt die Hildesheimerin nun die Leitung des Fallersleber Gymnasiums. „Augenmaß, Sinn für das Machbare und Überzeugungskraft“, so umriss Jörg Hoffmeister, Dezernent bei der Landesschulbehörde, in seiner Rede das Anforderungsprofil für die Leitung einer Schule. „Ich bin mir sicher, dass das Gymnasium Fallersleben mit Ihnen eine solche Schulleiterin bekommen hat“, sagte er. Ortsbürgermeisterin Bärbel Weist, die von der Wichtigkeit der Schulform Gymnasium sprach, wünschte ihr „eine glückliche Hand“.

Dass mit dem millionenschweren Umbau des Schulzentrums in den kommenden vier Jahren eine besondere Herausforderung auf Akkermann wartet, machte die Stadtverwaltung auf humorvolle Weise deutlich. Von Karen Dohle, Geschäftsbereichsleiterin Schule, gab es als als Antrittsgeschenk einen weißen Bauhelm. Lehrerin Sabine Pemberneck legte mit einer Packung Taschentücher nach - „für die Freudentränen“.

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Fallersleben. Die Pläne, die Westerstraße zur Einbahnstraße zu machen, sind derzeit das beherrschende Thema in Fallersleben – auch in der gestrigen Ortsratssitzung. Ein Brief, den eine Interessensgemeinschaft gestern auch an die WAZ schickte (siehe rechts), trug Jan Schmerschneider vor. Offenbar auch aufgrund der ablehnenden Haltung vieler Fallersleber wollen sich die Fraktionen Anfang nächster Woche nochmal beraten.

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Fallersleben. Die VW-Pläne, in Fallersleben eine Lkw-Station zu bauen, hatten bei Bürgern und Politik bereits Kritik ausgelöst (WAZ berichtete). In der gestrigen Ortsratssitzung meldete auch die Stadt Bedenken an. Laut Stadtplaner Kai-Uwe Hirschheide schätzt man das Vorhaben an der Westrampe „sehr kritisch“ ein.

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In einem offenen Brief äußert sich eine Interessengemeinschaft aus Anwohnern, Kunden und Geschäftsleuten zur geplanten Verkehrsberuhigung in der Fallersleber Westerstraße.

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