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Glückliche Gesichter bei den Gästen und Betreibern der Altstadtfest-Buden

Fallersleben Glückliche Gesichter bei den Gästen und Betreibern der Altstadtfest-Buden

Die WAZ sammelte Stimmen auf der Meile: Kritik gab’s nur sehr wenig, aber jede Menge Lob.

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Tolles Fest mit tausenden fröhlichen Gästen

Luftballon-Wurf-Bude: Auch kleine Gewinne machten den Kindern hier eine große Freude.
 

Quelle: Andrea Müller-Kudelka

Fallersleben.  Es gab – wenn überhaupt – nur ganz wenig zu meckern beim Altstadtfest in diesem Jahr. Die Stimmung auf der Meile war an allen drei Tagen mehr als gut. Sowohl Besucher als auch Standbetreiber waren glücklich.

„Wir sind sehr zufrieden“, sagte Sabine Zilich vom Sülfelder-Korn-Stand, „und wir fühlen uns sehr wohl hier am Zunftplatz zwischen Menzel und dem Brauhaus – drei Alteingesessene, das passt.“

„Es war ein schönes Fest“, waren sich auch Imbissbuden-Betreiber Franco Weber und seine Mutter Jacqueline Hanstein einig. „Das Publikum hier in Fallersleben ist ganz toll“, findet Hanstein. Regina Mantau von der Luftballon-Wurf-Bude bestätigte: „Die Leute sind sehr freundlich hier in Fallersleben!“

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Das Kinder-Altstadtfest und das Bühnenprogramm mit vielen Vereinen lockte schon am Samstagnachmittag viele Gäste auf die Meile. Auch eine Brautmodenschau gab es.

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Patrizia Grandt (18) feierte an allen drei Tagen mit. „Der Donnerstag war am besten“, fand sie und schwärmte von der Band „Das Fiasko“.

„Es ist immer wie eine große Wiedersehensparty. Und die Stimmung ist super“, sagte Franziska Marleen Molle (28). „Mir gefallen die Neuerungen sehr gut“, urteilte Ex-Fallersleberin Christa Otto (75), die vor sechs Jahren nach Gifhorn zog und jetzt zum ersten Mal wieder mitfeierte. Der 13-Jährige Fabian sagte, es sei „nachmittags ein bisschen sehr leer, aber abends schön voll – und die Musik ist auch gut“. „Sehr interessant“, fand Michael F. Müller (57) aus Vorsfelde die erweiterte Auswahl an den Buden, speziell was das Essen betraf. „Die Organisatoren haben sich viel Mühe gegeben“, lobte er.

Ilka Wagner fand es nur schade, dass die Hüpfburgen beim Kinderfest am Samstag erst ab 13 Uhr aufgepustet wurden, obwohl das Bühnenprogramm schon um 11 Uhr begann. „Nicht alle Kinder wollten die ganze Zeit das Kasperletheater sehen und waren enttäuscht“, sagte sie.

Von Andrea Müller-Kudelka

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