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Gefährliche Kreuzung an der Hattorfer Straße

Wolfsburg-Mörse Gefährliche Kreuzung an der Hattorfer Straße

Mörse. Seit Jahren kämpfen Anlieger aus der Hattorfer Straße in Mörse für eine Umgestaltung der unübersichtlichen Kreuzung an der Heinrich-Deumeland-Straße. Schon mehrfach sei es an dieser Stelle zu brenzligen Situationen gekommen, sagt Anwohner Rudi Roor.

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Kreuzungsbereich Hattorfer Straße/Heinrich-Deumeland-Straße: Anwohner aus Mörse sehen bei der jetzigen Gestaltung erhöhte Unfallgefahr. Jüngst überfuhr ein Auto die Verkehrsinsel samt Schild (Foto links).

Quelle: Hensel (2)

„Wenn ich im Garten sitze, höre ich ständig die Reifen quietschen“, sagt der junge Vater, der seit einem Jahr in dem Teil der Hattorfer Straße wohnt, die als Sackgasse in Richtung Große Kley führt. „Ich selbst wurde früher auf dem Weg zur Schule schon fast überfahren“, erzählt Nachbar Lutz-Tobias Bartram. Er und sein Vater Lutz Bartram haben mit anderen Nachbarn bereits eine Unterschriftenaktion organisiert und mit der Polizei gesprochen – bislang ohne Erfolg.

Dabei gebe es gleich mehrere Probleme an dieser Stelle: Wer aus der Hattorfer Straße kommt, kann die leicht gebogene Deumeland-Straße im Kreuzungsbereich schlecht  einsehen. „Vor allem Autos, die aus Richtung Salzwedeler Straße kommen, sieht man nicht. Gerade bei dem Tempo, das die Fahrzeuge häufig drauf haben“, so Roor. Und: Die für Autofahrer hilfreichen Verkehrsspiegel wurden abgebaut.

Auch für Fußgänger sei die Kreuzung gefährlich, da helfe auch die Querungshilfe nicht viel. „Besser wäre eine Ampel  oder zumindest ein Zebrastreifen“, schlägt Lutz Bartram vor.

Die Stadt hingegen sieht in diesem Bereich von Mörse keinen Handlungsabedarf: Es gebe aktuell keine Planungen,  die Kreuzung umzugestalten, so Stadtsprecher Ralf Schmidt. Dabei ist erst kürzlich wieder ein Auto mitten in die Überquerung gekracht – das beweist aktuell das umgefahrene Verkehrsschild (kleines Foto).

kau

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