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Fallersleben Fusion wird vorbereitet: AWO plant Stadtverband
Wolfsburg Fallersleben Fusion wird vorbereitet: AWO plant Stadtverband
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00:17 29.02.2016
Drei Stützpunkte, ein Ziel: Die AWO-Ortsvereine in Fallersleben, Nordstadt (r.) und Vorsfelde (l.) planen die Fusion. Quelle: Photowerk (bs)
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Mitglieder in Vorsfelde und der Nordstadt haben die Zustimmung signalisiert. Voraussetzung: Die drei Stützpunkte (Rolf-Nolting Haus, Mehrgenerationenhaus und Hofe-kamphaus) und Gruppen bleiben erhalten. Die Vorsitzenden Jürgen Zimmermann (Nordstadt, 71 Jahre alt, 130 Mitglieder), Siegfried Bodner (Vorsfelde, 73 Jahre alt, 420 Mitglieder) und Rigo Gute (Fallersleben, 67 Jahre alt, 230 Mitglieder) betonen: „Es müssen noch viele Fragen geklärt werden.“

Aber sie sind sich auch einig: Es ist an der Zeit. Hauptgründe: Mitgliederzahlen sinken, das Durchschnittsalter steigt, Ämter können schwer neu besetzt werden. Zudem haben immer mehr der Vorstandsmitglieder selbst mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. „Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass die AWO nicht stirbt“, sagt Rigo Gute.

Ihre Eigenständigkeit wollen die drei Vereine bewahren. Wie dabei die Finanzen und Zuständigkeiten konkret geregelt werden, ist noch offen. Unterstützung erhoffen sich die Wolfsburger vom Bezirksverband und von der AWO im Kreis Helmstedt, wo es bereits eine Fusion gegeben hat.

Für 2016 gilt: Noch ändert sich nichts. Die Vorstände in Vorsfelde und der Nordstadt bleiben kommissarisch im Amt, die Fallersleber wählen ihr Team heute regulär für die nächsten zwei Jahre - vorerst.

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