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Frühere A-Jugend traf sich zum 29. Mal im Brauhaus

VfB Fallersleben Frühere A-Jugend traf sich zum 29. Mal im Brauhaus

Das ist gelebte Kameradschaft: Die früheren A-Jugend-Fußballer des VfB Fallersleben trafen sich am Tag vor Heiligabend im Brauhaus. Zum mittlerweile 29. Mal.

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Wiedersehen: Am Tag vor Heiligabend trafen sich die früheren A-Jugend-Fußballer des VfB im Brauhaus.
 

Quelle: Foto: Gero Gerewitz

Fallersleben.  Bereits zum 29. Mal traf sich am Tag vor Heiligabend die ehemalige A-Jugend des VfB Fallersleben. Im Brauhaus ließen die 16 Kicker der Jahrgänge 1970 bis 1973 das Jahr noch einmal Revue passieren und stießen auf ihre Kameraden an.

In geselliger Runde feierten die Spieler der ehemaligen A-Jugend. Das erste Mal dazu eingeladen war Nicolas Heidtke, Vorsitzender des VfB und Trainer der aktuellen A-Jugend: „Ich kenne ja viele hier und stehe auch heute noch mit ihnen auf dem Fußballplatz.“ „So schließt sich der Kreis“, scherzte der ehemalige A-Jugend-Kicker Frank Jung. Gemeinsam erinnerten sich die Spieler an schöne Momente, aber ein paar Wermutstropfen waren auch dabei. So erinnerten sie an den in diesem Jahr verstorbenen damaligen Jugendleiter Theodor Kanzler und stießen auf ihren einstigen Trainer Reinhold Greszik an, der leider nicht dabei sein konnte. Kapitän Andreas Keller, Heiko Weidemann und Sven Krüger statteten ihrem Trainer aber vor der Feier noch einen Besuch ab. „Er gehört einfach dazu und so konnten wir den anderen seine Grüße übermitteln“, sagte Keller. „Er war damals ein strenger, aber liebevoller Trainer, dem Disziplin, Gemeinschaft und Tradition wichtig sind. Das wollen wir unbedingtweiterführen“, ergänzte Frank Jung.

Klar, dass neben vielen anderen Liedern auch „Es gibt nur ein Reingold Greszik“ gesungen wurde. Bei bester Stimmung erinnerten sich die Spieler auch an die diesjährige Mannschaftsfahrt nach Düsseldorf, die eine Wiederholung der Fahrt aus den 80-er Jahren war und sogar in das selbe Hotel führte. „Das war tatsächlich wie eine Reise mit der Zeitmaschine. Die Kameradschaft war genau wie früher. Es hat richtig Spaß gemacht“, sagte Toni La Rocca.

Von Sarah Grußendorf

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